Aktualisiert 05.12.2013 17:41

PUBLIREPORTAGENeuer Mobiliar Spot steckt hinter Schadensvideo von Didier Cuche

Das Schadensvideo mit dem Schweizer Ex-Skirennfahrer macht seit Tagen im Internet die Runde. Jetzt hat sich herausgestellt, dass bei dem Amateur-Film jemand Regie geführt hat. Die Mobiliar macht damit auf ihren neuen TV-Spot neugierig.

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06.12.2013 Print

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Neuer Mobiliar Spot steckt hinter Schadensvideo von Didier Cuche

Wenn der Ex-Skirennfahrer Busfenster zerstört, dabei gefilmt und im Internet veröffentlicht wird, muss etwas faul sein. Nun wurde bekannt, dass bei dem Amateurfilm jemand Regie geführt hat. Die Mobiliar macht damit auf ihren neuen TV-Spot neugierig.

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Es beginnt als unschuldiges Home-Video: Ein Vater filmt Frau und Tochter auf der Ski-Piste in Sölden. Dann fährt plötzlich Didier Cuche ins Bild, stoppt beim Skilift und vollführt den Trick, der im Laufe seiner Karriere zu seinem Markenzeichen wurde. Er wirbelt seinen Ski durch die Luft und fängt ihn mit der Hand auf. Beim zweiten Versuch geht jedoch etwas schief. Der Ski fliegt davon und landet im Fenster eines in der Nähe parkierten Busses. Der Busfahrer eilt herbei und ärgert sich so heftig, das seine Reaktion in mehreren User-Kommentaren als «episch» bezeichnet wurde.

Aufgenommen und ins Netz gestellt wurde das Video angeblich von einem Schweizer Familienvater. In Wahrheit jedoch steckt jemand ganz anderes hinter der Geschichte. Die Mobiliar Versicherung produzierte und verbreitete das Video, um ihren neuen TV Spot zu lancieren. Darin wendet sich Didier Cuche im typischen Stil von «Liebe Mobiliar...» an seine Versicherung, um sein Missgeschick zu beichten. Einziger Unterschied zum Internet-Film ist, dass man erkennt, wem der beschädigte Bus gehört: dem Österreichischen Ski-Nationalteam. Natürlich hilft die Mobiliar auch dem prominenten Pechvogel schnell und unkompliziert aus der Patsche.

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