Seit 2020 ohne Club - Favre-Sohn holt Ex-FCZ-Stürmer Raffael in die Slowakei

Seit 2020 ohne ClubFavre-Sohn holt Ex-FCZ-Stürmer Raffael in die Slowakei

Die aktuellsten Gerüchte und bestätigten Transfers aus der Fussballwelt im Ticker.

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Ressort Sport

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Fabian Schär bekommt neuen Trainer

Steve Bruce ist nicht mehr Trainer des englischen Premier-League-Clubs Newcastle United. Nach Vereinsangaben vom Mittwoch trennten sich der frühere Fussball-Profi und der Tabellenvorletzte im «gegenseitigem Einvernehmen». Bruce war seit Juli 2019 verantwortlich bei Newcastle. Nach acht Spieltagen liegen die Magpies mit lediglich drei Unentschieden auf Platz 19. Vorerst wird Co-Trainer Graeme Jones die Trainingseinheiten übernehmen. «Dies ist ein Verein mit unglaublicher Unterstützung, und ich hoffe, dass die neuen Besitzer ihn dahin bringen können, wo wir ihn alle haben wollen», sagte Bruce zum Abschied.

Der Wechsel beim Club von Nati-Star Fabian Schär aus dem Nordosten Englands kam nicht überraschend. Nach der Übernahme durch ein saudisches Konsortium peilt der Verein deutlich höhere Ziele an. Allerdings haben nach Medienberichten so gut wie alle Premier-League-Teams bei einer ausserordentlichen Sitzung am Montagabend für eine temporäre Regelung, die einige von den neuen Newcastle-Eigentümern geplante oder bereits bestehende Sponsoring-Verträge verhindert, gestimmt. (nih/dpa)

Ex-FCZ- und Galdbach-Star Raffael wechselt in die Slowakei

Nach dem er sich lange Zeit beim FC Chiasso fit gehalten hatte, schlägt der ehemalige FCZ-Stürmer Raffael ein neues Kapitel ein. Der 36-jährige Brasilianer wechselt zum FK Pohronie in die Slowakei. Der Transfer des ehemaligen Gladbach-Profis ist kein Zufall. Miteigentümer und Sportchef beim Tabellenletzten der ersten slowakischen Liga ist Loïc Favre – der Sohn von Lucien Favre! Unter dem Ex-BVB-Trainer erlebte Raffael beim FC Zürich und Borussia Mönchengladbach seine beste Zeit. Zuletzt bestritt der Stürmer im Juni 2020 ein Pflichtspiel. Seitdem war er ohne Verein. (law)

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Tuchel bestätigt Interesse an Haaland

Trainer Thomas Tuchel findet den Gedanken an eine Doppelspitze mit Romelu Lukaku und Erling Haaland beim FC Chelsea interessant.

«Da können wir gerne drüber reden», sagte der deutsche Coach in einem Interview der «Sport Bild» (Mittwoch). Zu den kolportierten Überlegungen einer Verpflichtung des norwegischen Stürmers von Borussia Dortmund meinte er: «Wir haben ein paarmal über Erling Haaland gesprochen, auch in der Transferperiode. Es schien dann aber absolut unrealistisch und überhaupt nicht machbar.» Man spreche «natürlich regelmässig darüber, weil er ein fantastischer Spieler und die prägende Figur bei Dortmund» sei.

Nach Einschätzung von Tuchel sei man bei Haaland bislang «nie richtig ernsthaft» dran gewesen. «Aber mal sehen, was in den nächsten Wochen wird.» Tuchel holte mit dem FC Chelsea in der vergangenen Saison den Titel in der Champions League und hat seit der Sommerpause auch den belgischen Angreifer Lukaku im Kader. (dpa/ape)

Chelsea-Trainer Tuchel bestätigt Interesse an BVB-Stürmer Erling Haarland.

Chelsea-Trainer Tuchel bestätigt Interesse an BVB-Stürmer Erling Haarland.

imago images/Uwe Kraft

Zidane und Ronaldo bald zusammen bei Manchester United?

Die 2:4-Niederlage in Leicester führt nun dazu, dass die Red Devils den Anschluss im Titelrennen verpassen könnten. Klar steht Trainer Ole Gunnar Solskjaer bei Manchester United nun unter zunehmendem Druck. Durch Ronaldo hätte United auch schon einen passenden Ersatz gefunden.

Wie in Spanien berichtet wird, soll ManUtd auf Empfehlung des Portugiesen den ehemaligen Real-Madrid-Trainer Zinédine Zidane in der Länderspielpause angerufen haben.

Nach der erfolgreichen Zeit mit dem Gewinn von drei Champions-League-Titeln in den Jahren 2016 bis 2018 könnten Ronaldo und Zidane in England ein weiteres Mal zusammen auf Titel-Jagd gehen. (ape)

Ronaldo und Zidane bald zusammen bei Manchester United?

Ronaldo und Zidane bald zusammen bei Manchester United?

Bernard Papon/freshfocus

Bayern will Karim Adeyemi

Zunächst gab Borussia Dortmund im Kampf um den 19-jährigen Karim Adeyemi Gas, doch das Rennen könnte Bundesliga-Rivale Bayern München machen. Denn sein Berater Thomas Solomon und Vater Abbey wurden zu Gesprächen an der Säbener Strasse gesichtet.

Der deutsche Meister soll eine Verpflichtung seines früheren Jugendspielers im Winter anstreben. Möglich wäre ein Kauf mit anschließender Leihe zurück an Salzburg. Für Adeyemi verlangt RB viel Geld. Konkret will Österreichs Meister für den jungen Deutschen mehr als 40 Millionen Franken haben.

Der Schweizer U-21-Star Noah Okafor würde sich wohl nicht über einen Transfer von Adeyemi freuen. So verriet der RB-Star zuletzt gegenüber 20 Minuten: «Er ist einer meiner besten Kollegen. Uns beide zeichnet unsere Schnelligkeit aus, den Zug zum Tor.» (nih)

Prijović wechselt nach Australien

Aleksandar Prijović hat einen neuen Club gefunden! Der gebürtige Schweizer, der zuletzt für Ittihad in Saudi-Arabien die Fussballschuhe schnürte, wechselt nach Australien zu Western United und unterschreibt einen Vertrag bis 2023. Dort trifft der 31-Jährige auf Léo Lacroix, der seit Sommer für United spielt. In der Schweiz stand Prijović bei Sion und Lausanne unter Vertrag. In seiner Jugend kickte er beim FC St. Gallen. (nih)

Pedri bleibt bei Barcelona

Rund eine Milliarde Franken – so viel muss ein Verein in Zukunft für das spanische Talent Pedri aufrufen. Im Rahmen der neusten Vertragsverlängerung beim FC Barcelona steigt die Ausstiegsklausel drastisch an. Der 18-Jährige wird bei den Katalanen einen neuen Vertrag bis 2026 unterschreiben. Am Freitag um 13.30 Uhr soll es zur Vertragsunterschrift kommen – in einer privaten Zeremonie mit dem Präsidenten.

Pedri absolvierte seit der Saison 20/21 56 Einsätze für Barcelona. In der spanischen Nationalmannschaft wurde er bereits zu einem wichtigen Eckpfeiler. An der EM und Olympia stand Pedri im Einsatz. Er hat einen Marktwert von 80 Millionen und ist damit der teuerste Spieler unter 19 im Fussball. (fss)

Haaland zu Manchester City?

Manchester City will einem englischen Medienbericht zufolge im kommenden Jahr seine Bemühungen um Starstürmer Erling Haaland von Borussia Dortmund verstärken. Es werde erwartet, dass Haalands Berater Mino Raiola im Januar mit dem Premier-League-Club von Trainer Pep Guardiola über einen Wechsel im folgenden Sommer sprechen werde, berichtete die «Times» am Dienstag. Haaland sei der angestrebte Transfer mit der höchsten Priorität beim englischen Fussballmeister. Haalands Vertrag beim Revierclub läuft noch bis 30. Juni 2024, Berichten zufolge soll es eine Ausstiegsklausel für den Norweger in Höhe von rund 80 Millionen Franken geben.

Haalands Vater Alf-Inge spielte zum Ende seiner Karriere für City. Aus England gilt auch Manchesters Stadtrivale United als möglicher Rivale im Buhlen um den 21-Jährigen, zudem sollen von den europäischen Spitzenclubs unter anderen Real Madrid und Paris Saint-Germain interessiert sein.

«Es ist noch nicht entschieden, ob er im Sommer wirklich geht», hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor gut zwei Wochen über Haaland gesagt. Zuvor hatte er aber bereits zugegeben, dass es schwer werde, den Stürmer über die Saison hinaus beim BVB zu halten. (nih/dpa)

Wird Lucien Favre neuer Newcastle-Trainer?

Heisses Gerücht aus England. Gemäss der «Daily Mail» ist Lucien Favre neben Ralf Rangnick und einigen anderen Namen einer der aussichtsreichsten Kandidaten auf die Nachfolge von Steve Bruce bei Newcastle United, der wohl noch in den nächsten Tagen entlassen werden dürfte. Der Westschweizer hatte im Sommer noch über seinen Berater verlauten lassen, dass er zur Zeit keinen Trainerjob annehmen möchte, auch nicht jenen der Schweizer Nationalmannschaft. Kurze Zeit zuvor stand er bei Crystal Palace offenbar kurz vor der Vertragsunterschrift, machte aber im letzten Moment einen Rückzieher. Möglicherweise könnte nun die Zeit für Favre gekommen sein, in der Premier League zu unterschreiben. Bei Newcastle United würde der ehemalige FCZ-Meistermacher nach der Übernahme eines saudi-arabischen Konsortiums wohl grossen Spielraum haben, seinen Wunschkader zusammenzustellen. (flo)

Wechselt Zakaria im Winter?

Denis Zakaria befindet sich mit Gladbach im Aufwind. In den vergangenen Partien stand der Mittelfeldspieler jedes Mal in der Startelf. Der Vertrag des 24-Jährigen läuft im Sommer aus – Gladbach würde gerne verlängern.

Wie Transfer-Insider Nicolo Schira berichtet, soll Zakaria das Angebot abgelehnt haben. Er soll sich in Gesprächen mit der AS Roma befinden, die ihm einen Vertrag bis 2026 anbieten. Das Team von Trainer Jose Mourinho soll derzeit versuchen, den Schweizer schon im Winter nach Rom zu transferieren. (fss)

Verlängert Pogba bei Manchester United?

Wie die «L'Équipe» berichtet, soll Paul Pogba kurz vor einer langfristigen Vertragsverlängerung bei Manchester United stehen. Der französische Mittelfeldspieler soll mit dem neuen Kontrakt bis zu 21 Millionen Schweizer Franken Jahresgehalt erhalten.

Der Mitspieler von Cristiano Ronaldo wurde lange mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht. Dies sei aber nun fast schon ausgeschlossen. Die Königlichen wollen sich im kommenden Sommer auf den Transfer von Kylian Mbappé fokussieren und zudem auf Youngsters wie zum Beispiel Eduardo Camavinga setzten.

Ausserdem habe auch das Interesse von PSG seit dem Wechsel von Lionel Messi abgenommen und mit dem Mittelfeldspieler Georginio Wijnaldum ist Paris auf seiner Position schon gut besetzt. (dpa/ape)

Pogba und Ronaldo spielen nun zusammen bei Manchester United.

Pogba und Ronaldo spielen nun zusammen bei Manchester United.

REUTERS

Bleibt Haaland dank Sponsoren-Gelder beim BVB?

Kaum ein Spieler auf dem Transfermarkt wird heisser gehandelt als Stürmerstar Erling Haaland, der Borussia Dortmund im kommenden Sommer dank einer Ausstiegsklausel vorzeitig verlassen könnte. Der Bundesligist hat den Kampf um den Norweger aber noch nicht aufgegeben und könnte nun von einem möglichen Ausrüsterwechsel des 21-Jährigen profitieren. Im Januar 2022 läuft Haalands Privat-Vertrag mit dem amerikanischen Sportartikel-Hersteller «Nike» aus, was Dortmunds Haupt-Sponsor «Puma» die Chance eröffnet, dazwischen zu grätschen. Der Ausrüster lockt den umworbenen BVB-Stürmer mit einem 5-Jahres-Vertrag und umgerechneten 5,36 Mio. Franken pro Saison. Also knapp 27 Mio. Franken zum regulären Gehalt oben drauf. Mit der Hilfe von Puma könnte Haaland in Dortmund so mit knapp 16 Millionen Franken Gehalt zum bestbezahlten BVB-Profi aller Zeiten werden. (flo)

Nuri Sahin bei Antalyaspor zum Trainer befördert

Der ehemalige BVB-Star Nuri Sahin ist überraschend Trainer beim türkischen Erstliga-Club Antalyaspor geworden. Das gab der Verein am Dienstagabend bekannt. Laut Berichten türkischer Medien gab der Club dem 33-Jährigen einen Fünfjahresvertrag und stellte es dem ehemaligen Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund und Werder Bremen frei, seine aktive Karriere zu beenden oder als Spielertrainer zu arbeiten. «Das hängt von seinen Vorlieben ab», zitierte «Haber Global» Antalyaspor-Präsident Aziz Çetin.

Sahin war 2020 von Werder Bremen in die Türkei gewechselt und hat nun seinen ersten Cheftrainerposten. Mit Dortmund hatte Sahin den DFB-Pokal und die deutsche Meisterschaft geholt, in Spanien gewann er mit Real Madrid den Titel in der Primera Divison. Der ehemalige türkische Nationalspieler stand zudem beim FC Liverpool unter Vertrag. (nih/dpa)

Mbappé im Winter zu Real Madrid?

Real-Präsident Florentino Pérez hat sich bei der Zeitung «El Debate» zu Kylian Mbappé geäussert. «Im Januar werden wir Neuigkeiten zu Mbappé haben». Der Wechsel des französischen Weltmeisters soll bis zum 1. Januar geregelt sein. Mbappé (22) hat am Montag erstmals bestätigt, dass er PSG im letzten Transferfenster verlassen wollte.

PSG verzichtete im Sommer auf die 190 Millionen Franken von Real Madrid. Nun könnte aber Paris St. Germain dennoch schwach werden. (ape)

FC Watford holt Claudio Ranieri

Der Premier-League-Aufsteiger FC Watford hat einen Tag nach der Trennung von Xisco Munoz einen neuen Trainer gefunden. Der Italiener Claudio Ranieri wurde am Montag als Nachfolger beim Tabellen-15. bestätigt. Wie der Club auf seiner Website bekannt gab, unterschrieb Ranieri einen Zweijahresvertrag an der Vicarage Road.

Der 69-Jährige hat in der Premiere League bereits reichlich Erfahrung. Er trainierte den FC Chelsea, Leicester City und den FC Fulham. Mit Leicester gewann der einstige Abwehrspieler in der Saison 2015/16 sensationell die englische Meisterschaft. Bis zum Sommer war der gebürtige Römer, der in 35 Jahren bereits 20 Vereine in Europa betreut hat, Trainer von Genoa. (nih/dpa)

M'Baye Niang zu Bordeaux

Vladimir Petkovics Girondins Bordeaux verstärkt sich mit einem früheren Milan-Stürmer. Obwohl das Transferfenster in Frankreich wie fast überall in Europa seit dem 1. September geschlossen ist, hat Bordeaux noch einmal einen Neuzugang vorgestellt. Der Petkovic-Club gab am Freitag die Verpflichtung von M'Baye Niang vom Ligarivalen Stade Rennes bekannt. Für den Senegalesen ist Bordeaux bereits der neunte Club in den letzten zehn Jahren. Dank einer Ausnahmeregelung der französischen Liga ist es den Clubs in der Ligue 1 und Ligue 2 auch nach Ende der Wechselperiode erlaubt, einen weiteren Transfer zu tätigen, sofern der Spieler bereits zuvor in Frankreich unter Vertrag stand. (flo)

Liverpool-Goalie bald beim FC Basel?

Wie verschiedene Medien, darunter «Bild» und auch «The Athletic», berichten, soll Loris Karius beim FC Basel ein Thema sein. Bereits im Sommer habe FCB Interesse am Liverpool-Goalie bekundet, jedoch ohne Erfolg.

Momentan steht bei den Baslern Heinz Lindner im Tor, jedoch hat der Österreicher vor allem mit dem Ball am Fuss seine Schwächen. Im Winter könnte der FCB darum einen neuen Versuch wagen, um Karius nach Basel zu holen. (ape)

Der FC Basel soll an Loris Karius interessiert sein.

Der FC Basel soll an Loris Karius interessiert sein.

imago images/Hübner

James Rodriguez wechselt nach Katar

Neuer Club für James Rodriguez. Der 80-fache kolumbianische Nationalspieler unterschreibt bei Al Rayyan aus Katar und verabschiedet sich damit zumindest vorerst von der grossen europäischen Bühne. Zuletzt spielte der ehemalige Star von Real Madrid und Bayern München bei Everton in der Premier League, schien unter Trainer Rafael Benitez jedoch keine Zukunft mehr zu haben. Das neue Team von James hiess den WM-Torschützenkönig von 2014 am Mittwochabend mit einem Video auf Social Media willkommen. (flo)

FC São Paulo wirft Dani Alves raus

Brasilien-Legende Dani Alves muss sich nach einem neuen Club umschauen. Der Star-Verteidiger wurde vom FC São Paulo aus dem Kader geschmissen, weil er aus Protest wegen nicht gezahlter Löhne das Training geschwänzt hatte. São-Paulo-Sportdirektor Carlos Belmonte meinte dazu nur: «São Paulo ist grösser als ein Mann.» Brasilianischen Medienberichten zufolge schuldet der Verein dem 38-Jährigen umgerechnet knapp zwei Millionen Franken.

Im Sommer hatte Alves die brasilianische Nationalmannschaft in Tokio als Captain zu Olympia-Gold geführt. In seiner Karriere gewann er drei Mal die Champions League mit dem FC Barcelona und lief zudem für den FC Sevilla, Juventus Turin und Paris Saint-Germain auf. 2019 unterschrieb er einen Dreijahresvertrag in São Paulo. (flo).

Sturmhoffnung Gonzalez verlässt den FC St.Gallen

Nach gerade einmal einem Pflichtspiel-Einsatz verlässt der 21-jährige Lorenzo Gonzalez den FC St.Gallen bereits wieder. Der Stürmer geht leihweise zum FK Usti nad Labem in die zweithöchste tschechische Liga. Der ehemalige Man-City-Junior war erst im Januar 2020 in die Ostschweiz gewechselt, kurze Zeit später erlitt er einen Kreuzbandriss. (ape)

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