Aktualisiert 28.03.2014 13:08

Timo Helbling

«Nicht alles war schlecht bei uns»

Die Freiburger hatten sich den Start in die Playoff-Halbfinals anders vorgestellt. Nach dem 2:4 zuhause gegen die Kloten Flyers liegt der Heimvorteil nun auf Seiten der Zürcher.

von
Peter Berger

Gottéron-Verteidiger Timo Helbling betonte jedoch: «Nicht alles war schlecht bei uns. Wir haben viele Chancen kreiert, das ist immer gut.» Es sei nur eine Frage der Zeit, bis diese auch verwertet würden. Im ersten Spiel trafen mit Kamerzin und Helbling aber nur zwei Verteidiger. «Unsere Stürmer sind talentiert, auch sie werden treffen. Wichtig ist, dass wir nun den Kopf nicht in den Sand stecken und beginnen, alles zu hinterfragen.»

Für Helbling ist indes auch klar: «Wir müssen effizienter werden.» In diesem Bereich waren die Zürcher den Freiburgen am Donnerstag deutlich überlegen. Auch hatten sie mit Martin Gerber gegenüber Benjamin Conz den besseren Torhüter. Das mag Helbling so nicht bestätigen: «Gerber war gut, aber nicht überragend. Er liess viele Rebounds zu. Es ist nun an uns, diese beim nächsten Mal zu verwerten.»

«Wir sind nicht in Panik geraten»

Auf der Gegenseite wollen die Klotener den eingeschlagenen Weg nach dem fünften Playoff-Sieg in Folge weitergehen. «Wir haben die Freiburger gut kontrolliert und geduldig auf unsere Chancen gewartet», meinte Coach Felix Hollenstein. Und Doppeltorschütze Romano Lemm lobte besonders, «dass wir nach dem Freiburger Doppelschlag nicht in Panik geraten sind».

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