Aktualisiert 05.10.2006 23:35

Nickel Mines trauert um die getöteten Mädchen

Nach dem Blutbad an einer Amish-Schule in den USA wurden gestern die ersten Opfer zu Grabe getragen.

Das genaue Motiv des Täters gibt den Ermittlern weiterhin Rätsel auf. In Notizen hatte der 32-Jährige geschrieben, er habe sich in jungen Jahren an zwei kleinen Mädchen aus der Verwandtschaft vergangen und werde seitdem von Träumen gequält, dies wieder zu tun. Die Ermittler teilten jetzt aber mit, die beiden Frauen hätten ausgesagt, von Charles Carl Roberts nicht sexuell belästigt worden zu sein. Sie seien völlig sicher, niemals mit dem Täter Kontakt gehabt zu haben.

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