Versäumte Registrierung als Sexualstraftäter - Nicki Minajs Ehemann drohen bis zu 10 Jahre Knast
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Versäumte Registrierung als SexualstraftäterNicki Minajs Ehemann drohen bis zu 10 Jahre Knast

Am Donnerstag gestand Kenneth Perry vor Gericht, dass er sich in Kalifornien nicht als Sexualstraftäter registrieren liess. Dafür droht ihm jetzt eine hohe Freiheitsstrafe.

von
Lara Hofer
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Kenneth Petty (43), dem Ehemann von Nicki Minaj (38), drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis. 

Kenneth Petty (43), dem Ehemann von Nicki Minaj (38), drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Instagram/nickiminaj
Am Donnerstag gestand der 43-Jährige vor Gericht, sich bei seinem Umzug von New York nach Kalifornien im Jahr 2019 nicht als Sexualstraftäter registriert haben zu lassen, obwohl er das hätte tun müssen, schreibt die Zeitung «People». 

Am Donnerstag gestand der 43-Jährige vor Gericht, sich bei seinem Umzug von New York nach Kalifornien im Jahr 2019 nicht als Sexualstraftäter registriert haben zu lassen, obwohl er das hätte tun müssen, schreibt die Zeitung «People».

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Die definitive Verurteilung sei für den 24. Januar 2022 vorgesehen. Ein harter Schlag – nicht nur für Kenneth, sondern auch für seine Familie. 

Die definitive Verurteilung sei für den 24. Januar 2022 vorgesehen. Ein harter Schlag – nicht nur für Kenneth, sondern auch für seine Familie.

Instagram/nickiminaj

Darum gehts

  • Am Donnerstag gestand Nicki Minajs Ehemann Kenneth Petty (43) vor Gericht seine versäumte Registrierung als Sexualstraftäter. Er liess sich laut «People» auf eine Einigungsvereinbarung ein.

  • Nun drohe ihm eine bis zu zehnjährige Freiheitsstrafe.

  • Kenneth gilt als Sexualstraftäter, weil er im Jahr 1995 der versuchten Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens schuldig gesprochen wurde.

Zehn Jahre alt dürfte der elfmonatige Sohn von Rapperin Nicki Minaj (38) und Ehemann Kenneth Petty (43) sein, wenn sein Vater wieder aus dem Gefängnis entlassen wird. Dem 43-Jährigen droht laut US-Magazin «People» nämlich eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren. Die definitive Verurteilung sei für den 24. Januar 2022 vorgesehen.

Am Donnerstag bekannte sich der 43-Jährige vor Gericht schuldig, sich bei seinem Umzug von New York nach Kalifornien im Jahr 2019 nicht als Sexualstraftäter registriert zu haben. Wieso eine solche Registrierung obligatorisch gewesen wäre: In New York gilt er als Straftäter zweiter Stufe, was bedeutet, dass ein «mässiges Risiko einer Wiederholungstat» vorliegt.

Versuchte Vergewaltigung einer 16-Jährigen

Kenneth wurde im Jahr 1995 der versuchten Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens schuldig gesprochen. Damals wurde er zu 18 bis 54 Monaten Gefängnis verurteilt. Er verbrachte viereinhalb Jahre hinter Gittern und wurde dazu verpflichtet, sich als Sexualstraftäter zu registrieren, wo auch immer er hingeht.

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Hier findest du Hilfe:

Belästigt.ch, Onlineberatung bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Verzeichnis von Anlaufstellen

Beratungsstellen der Opferhilfe Schweiz

Das Versäumnis könnte ihn jetzt bis zu zehn Jahre Freiheit kosten – kein schönes Urteil, zumal Kenneth seit Oktober 2019 mit Nicki Minaj verheiratet ist und mit ihr einen elfmonatigen Sohn hat.

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