Nie mehr Ecstasy im Red Bull
Aktualisiert

Nie mehr Ecstasy im Red Bull

Das Problem ist bekannt und lästig: Kaum dreht man sich im Club kurz vom Drink weg, hat man schon eine psychoaktive Substanz drin. Damit ist jetzt Schluss, denn an Spikey kommt keine Pille vorbei.

Ray Locketts Tochter trank an ihrem 21. Geburtstag angeblich unwissentlich von einem Drogen-Cocktail.

Dies nahm der besorgte Vater zum Anlass, den Spikey zu entwickeln. Eine Art Zapfenverschluss mit einer Öffnung, durch die grade mal ein Strohhalm passt.

Auf diese Weise wirds für fiese Drogen-Dealer inskünftig ziemlich schwierig, Drinks von Clubbesuchern zu verseuchen.

Deine Meinung