NLB-Playoff: Niemand will gegen Lausanne ran

Aktualisiert

NLB-Playoff: Niemand will gegen Lausanne ran

Im erstmals durchgeführten NLB-Playoff-Wahlverfahren haben die ersten drei der Regular Season die Konfrontation in den Viertelfinals mit dem Qualifikations-Achten Lausanne vermieden.

Qualifikationssieger Langenthal wählte in Egerkingen den Siebenten GCK Lions für die am Freitag beginnende Best-of-7-Serie. Biel (2.) entschied sich für Ajoie (5.). Visp (3.) gegen Sierre (6.) ist die Paarung, die auch nach dem herkömmlichen Reglement zustande gekommen wäre. Dem Qualifikationsvierten La Chaux-de-Fonds blieb das unbequeme Lausanne als Gegner übrig.

Das NLB-Playout wird nicht gespielt. Für Olten, Thurgau, Martigny und Chur ist die Saison somit zu Ende. Ob diese Teams auch in der kommenden Saison in der zweithöchsten Spielklasse engagiert sind, steht noch nicht fest. Ebenso unklar ist, ob überhaupt ein Team aus der 1. Liga aufsteigt und die Liga allenfalls erweitert wird.

Das Auswahlverfahren in der NLA (Playoffs und Playout) findet am Dienstag, 20. Februar, in Bern statt.

Egerkingen SO. Playoff-Viertelfinals NLB. Die Paarungen nach dem Wahlverfahren (best of 7):

Langenthal (1.) - GCK Lions (7.)

Biel (2.) - Ajoie (5.)

Visp (3.) - Sierre (6.)

La Chaux-de-Fonds (4.)- Lausanne (8.)

Daten: Freitag, 9. Februar (1. Runde); Sonntag, 11. Februar (2. Runde); Dienstag, 13. Februar (3. Runde); Freitag, 16. Februar (4. Runde); Sonntag, 18. Februar (5. Runde, eventuell); Dienstag, 20. Februar (6. Runde, eventuell); Freitag, 23. Februar (7. Runde, eventuell).

(si)

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