Aktualisiert 22.06.2011 20:35

Missen-Camp

Noch haben sich alle lieb

Die Finalistinnen um die Nachfolge von Kerstin Cook sind momentan im Miss-Schweiz-Camp in Zermatt. 20 Minuten hat ihnen den Puls gefühlt.

von
David Cappellini

Von Zickenkrieg keine Spur: Anstatt dass sich die zwölf Miss-Schweiz-Finalistinnen im Camp im Zermatter Hotel Cervo an die Gurgel gehen, haben sich (noch) alle lieb. So war das bisher grösste Drama der Armbruch von Miss Zürich Cleo Heuss (20 Minuten berichtete). Nach dem Snowboardunfall kümmern sich die anderen Miss-Kandidatinnen rührend um die 18-Jährige – und schreiben ihr süsse Botschaften auf den Gips.

Die Camp-Stimmung ist durchwegs positiv: «Ich habe am Anfang gedacht, das könnte mit den anderen schwierig werden. Aber bis jetzt geben wir uns alle nur Tipps und machen uns nicht gegenseitig das Leben schwer», sagt stellvertretend für viele Kandidatin ­Michelle Koch. Auch Missen-Mami ­Karina Berger ist «überrascht, wie gut sich die Mädels verstehen».

Anstrengend ist aber der toughe Terminplan der Mädchen: «Wir haben von morgens bis abends Programm», klagt Jessica Haag. Videoaufnahmen, Fotoshootings und Pressetermine – die Schönen hetzen von Termin zu Termin. Besonders bei Letzteren tut sich Anwärterin Lorenza Castella schwer. Die 18-jährige Tessinerin meint: «Weil ich so nervös bin, muss ich oft stottern bei Interviews und offiziellen Terminen.»

Fehler gefunden?Jetzt melden.