Thailand: «Noch kein Bürgerkrieg»
Aktualisiert

Thailand«Noch kein Bürgerkrieg»

Mit dem Schuss auf einen zur Opposition übergelaufenen Offizier scheinen sich die letzten Hoffnungen auf eine friedliche Lösung der Krise in Thailand in Rauch und Tränengas aufzulösen.

von
Thanyarat Doksone

Blutige Zusammenstösse zwischen Streitkräften und Regierungsgegnern liessen die Innenstadt von Bangkok wie ein Schlachtfeld erscheinen. Die Soldaten schossen scharf, die Demonstranten steckten Reifen und Fahrzeuge in Brand.

Generalmajor Khattiya Sawasdiphol, der als militärischer Berater der sogenannten Rothemden galt, wurde am Donnerstagabend möglicherweise von einem Scharfschützen in den Kopf geschossen und lebensgefährlich verletzt. Er sprach gerade an einer Barrikade mit Journalisten, als die Kugel ihn traf. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und lag im Koma. Krankenhausdirektor Chaiwan Charoenchokthawee sagte, er «könnte jeden Augenblick sterben».

Khattiya, besser bekannt unter dem Spitznamen Seh Daeng, war beschuldigt worden, eine paramilitärische Truppe für die Rothemden aufzubauen. Wer auf ihn schoss, war nicht bekannt. Die Demonstranten verdächtigten einen Scharfschützen im Auftrag von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva. «Das ist eindeutig ein Einsatz von Kriegswaffen gegen das Volk», sagte Arisman Pongruengrong, ein Anführer der Rothemden.

«Militär hat nichts damit zu tun»

Die Streitkräfte bestritten den Vorwurf, den auf die andere Seite gewechselten Kameraden Khattiya gezielt ins Visier genommen zu haben. «Das Militär hat nichts damit zu tun. So gehen wir nicht vor. Wir haben Gewalt vermieden», sagte Armeesprecher Oberst Sansern Kaewkamnerd. Erst eine rechtsmedizinische Untersuchung werde klären können, wer dahinter stecke.

Der Schuss auf den Offizier löste Strassenschlachten aus, bei denen ein weiterer Demonstrant getötet wurde. Zwölf Menschen wurden verletzt, darunter ein ausländischer Journalist und ein thailändischer Pressefotograf. Bei den seit Wochen andauernden Protesten gegen die Regierung Abhisit sind damit inzwischen 30 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden.

Die Streitkräfte begannen am Abend, die etwa drei Quadratkilometer grosse Zone im Geschäftsviertel abzuriegeln, in der sich tausende Demonstranten hinter Bambusstangen und Reifenstapeln verbarrikadiert haben. Unter ihnen sind auch Frauen und Kinder. Die nach ihrer Kennfarbe benannten Rothemden, darunter viele Anhänger des gestützten Ministerpräsidenten Thaksin, werfen der Regierung Abhisit vor, der städtischen Elite zu dienen und sich nicht um das Volk zu kümmern.

«Ich habe keine Angst»

«Ich habe keine Angst. Wir sind nur hier, um Demokratie zu fordern», sagt Mukda Saelim, ein Bauer aus der Provinz Chonburi. «Warum geht man gewaltsam gegen uns vor? Ich habe nichts, mit dem ich gegen sie kämpfen könnte. Aber ich habe keine Angst.»

Die Zusammenstösse am Freitag konzentrierten sich auf ein Viertel, in dem mehrere Botschaften liegen. Soldaten feuerten mit scharfer Munition, mit Gummigeschossen und Tränengas auf Demonstranten. Die warfen Steine und setzten Reifen und einen Polizeibus in Brand. Sie kaperten zwei Wasserwerfer, nahmen sie auseinander und schossen mit der Wasserkanone Feuerwerkskörper ab.

«Wir werden umzingelt. Wir werden zerquetscht. Die Soldaten rücken auf uns vor. Das ist noch kein Bürgerkrieg, aber es ist sehr, sehr grausam», sagt Weng Tojirakarn, einer der Anführer des Protests.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

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Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

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Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

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Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

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Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

Chronik der Krise in Thailand: - Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Ministerpräsident Abhisit Vejjavija aus dem Amt zu jagen. Die Demonstranten, die sich selbst als «Habenichtse» und «gemeines Volk» bezeichnen, betrachten Abhisit als Vertreter der Elite, der sich um die arme Bevölkerungsmehrheit nicht kümmert. Viele sind Anhänger des früheren Regierungschefs Thaksin Shinawatra, der 2006 vom Militär gestützt worden war und dem Korruption vorgeworfen wurde. - Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amts- und Wohnsitz. - : Abhisit trifft sich mit führenden Vertretern der «Rothemden», doch man kann sich nicht einigen. - : Die Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. - : Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Altstadtviertel zu vertreiben, wo sie sich festgesetzt haben. 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt. - : Die «Rothemden» sammeln sich im Geschäfts- und Touristenviertel der Hauptstadt neu und verbarrikadieren sich. - : Gegendemonstranten werden mit Granaten angegriffen. Es gibt einen Toten und 75 Verletzte. - : Soldaten stoppen auf einer Schnellstrasse den Versuch von Demonstranten, den Protest in die Vororte zu tragen. Bei den Zusammenstössen wird ein Soldat getötet. - : Abhisit bietet Neuwahlen im November an, wenn die «Rothemden» die Besetzung des Geschäftsviertels beenden. - : Bei Schiessereien und Explosionen ausserhalb der von Demonstranten besetzten Zone werden zwei Polizeibeamte getötet. - : Die «Rothemden» nehmen Abhisits Angebot eines Wahltermins an. Sie wollen ihre Protestaktion aber nicht beenden, so lange der stellvertretende Ministerpräsident nicht wegen der gewaltsamen Zusammenstösse strafrechtlich verfolgt wird. - : Die Regierung zieht das Angebot vorgezogener Neuwahlen zurück und verlegt sich auf eine Belagerungstaktik: In dem besetzten Viertel sollen Strom und Wasser abgestellt und die Lebensmittelversorgung unterbunden werden. - : Der zu den «Rothemden» übergelaufene Generalmajor Khattiya Sawasdiphol wird während eines Gesprächs mit Reportern in den Kopf geschossen. Das löst weitere Zusammenstösse aus, bei denen ein Demonstrant getötet wird. - : Die gewaltsamen Zusammenstösse dauern, an, es gibt ein weiteres Todesopfer.

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