(Noch) kein Zaubertrank
Aktualisiert

(Noch) kein Zaubertrank

Was tun, wenn langsam die Haare ausgehen? Noch ist kein Wundermittel auf dem Markt. «Aber es gibt Medika-mente, die erfolgversprechend sind», sagt ein Experte.

Haare gelten bei Männern als Zeichen für Jugendlichkeit. Kein Wunder, dass die ersten kahlen Stellen Panik verursachen können. Doch lässt sich überhaupt etwas gegen Haarausfall unternehmen?

An Produkten, die der Glatzenbildung entgegenwirken sollen, mangelt es in der Werbung nicht. «Doch diese nützen in der Regel nichts», warnt Haarspezialist Dr. Bernhard Müller. Vielen Betroffenen, die in einer Apotheke Rat suchen, fällt es schwer, über ihr Problem zu sprechen. «Denn Haarausfall ist nach wie vor ein Tabuthema.» Dass 50 Prozent aller Männer die Haare allmählich ausfallen, ist nicht auf falsche Ernährung oder zu viel Sonne zurückzuführen, denn die Geheimratsecken und die Tonsur sind hormonell bedingt und werden vererbt.

Als erfolgversprechendste Mittel empfehlen Spezialisten rezeptpflichtige Medikamente wie Regaine und Propecia. Diese stärken die Haarwurzeln und bewahren sie vor dem Absterben.

Im Gegensatz zu anderen Gebieten der Medizin ist hier noch kein massgeblicher Durchbruch in der Forschung gelungen. Gemäss Müller liegt daher die Zukunft in der Zelltransplantation und Gentechnologie.

«Irgendwann kann ein Gen eingeschleust werden, das die Haarwurzelzellen stimuliert.» Zwischenzeitlich gilt, mit hoch erhobenem Haupt den Tatsachen ins Auge zu sehen. Wobei die «Ich-kämme-die-restlichen-Strähnen-über-den-Kahlkopf»-Frisur keine befriedigende modische Lösung ist.

Bei Glatzenbildung lässt Man(n) am besten freiwillig Haare.

(dus)

Keinen Einfluss auf Haarausfall haben: ·Häufiges Haarewaschen ·Haarstyling: Färben, Gel, Spray, Strähnchen ·Ernährung ·Tragen von Kopfbedeckungen Generell gilt: Je früher man therapiert, desto grösser die Erfolgschancen. Kompetenzzentrum zum Thema Haare: www.infohair.ch

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