Jessica «Napalm» Simpson: «Noch war ich das brave Mädchen - und dann das!»
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Jessica «Napalm» Simpson«Noch war ich das brave Mädchen - und dann das!»

Ihrem Ex-Freund John Mayer und seinem berüchtigten «Playboy»-Interview sei Dank: Jessica Simpson wird für immer als «sexuelles Napalm» in kollektiver Erinnerung bleiben. Nicht gerade das, was die um Bravheit bemühte Blondine sich gewünscht hätte …

von
obi

Einige Wochen ist es her, seitdem sich Musiker John Mayer mit einem «Playboy»-Reporter hinsetzte und seinen Penis als «white supremacist» - als Rassist – bezeichnete. Zudem parlierte er genüsslich von den Kopulations-Talenten seiner diversen prominenten Bettgenossinnen. Die Jessica Simpson, so Mayer, die sei zu viel gewesen, «sie war sexuelles Napalm».

Logisch, dass sich die Angesprochene kaum über diese Indiskretion freute, gehörte sie doch zu der Gattung Amerikanerinnen, die aus quasichristlichen Gründen jungfräulich in die Ehe ging (nicht, dass die Ehe mit Nick Lachey aber allzu lange hielt …).

Doch was ist es genau, dass Jessica am meisten bestürzt? «Er hat mein Geheimnis verraten!», so Simpson gegenüber Talkmaster David Letterman in der «Late Show», «normalerweise denkt man, dass jemand, der noch Gefühle für dich hat, solche Details für sich behalten würde.» Immerhin: «Es ist definitiv ein Kompliment … irgendwie. Aber ich wollte wirklich nicht, dass jeder da draussen über mich Bescheid weiss. Es ist so wie … noch war ich das brave Mädchen – und dann das!»

Womit sie Recht hat. Manch ein Herr der Schöpfung wird nun seine Jessica-Simpson-Pinups angucken und denken: «Sexuelles Napalm. Ich wusste es!» Dieses Stigma wird sie nie los.

Aber eben: Vermutlich weil es trotz allem ein Kompliment ist, empfindet Jessica immer noch für ihren Ex: «Ich werde immer Gefühle für ihn haben. Er ist ein toller Mensch, ein toller Musiker, aber ich war sehr enttäuscht, als ich diesen Artikel gelesen habe.»

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