Kleine Helfer: Notitzen auf dem PC speichern
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Kleine HelferNotitzen auf dem PC speichern

Stift und Papier statt Tastatur und Bildschirm: Noch nie war es so einfach, handschriftliche Notizen zu digitalisieren – und sie später wiederzufinden.

von
ray
Der Smartpen speichert Geschriebenes und Gesprochenes. (Aebi)

Der Smartpen speichert Geschriebenes und Gesprochenes. (Aebi)

Da schreibt man sich an der Sitzung oder in der Vorlesung die Finger wund und hat im Nachhinein doch nicht alles Wichtige notiert und kann sich anhand der kryptischen Notizen nicht mehr an den Inhalt erinnern. Da könnte eine digitale Speicherung von Text und Skizzen mittels speziellem Stift, Papier und USB-Kabel recht hilfreich sein.

Hilfsmittel für solche Notizen sind etwa PenSolution, der io-Pen von Logitech oder der Mobile Notetaker von Pegasus. Etwas weiter geht der Pulse Smartpen von Livescribe. Dieser Stift digitalisiert nicht nur Notizen, sondern zeichnet während eines Gesprächs oder einer Sitzung auch das Gesprochene akustisch auf und verknüpft es mit den handschriftlichen Notizen. Konkret heisst dies: Tippt man mit dem Stift auf ein Wort auf dem Notizblock oder klickt mit der Maus auf eine bestimmte Stelle der digitalisierten Notiz am PC, hört man jene Worte, die zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Notiz gesagt wurden. Im Praxistest war dies weitaus die effektivste Methode, mit digitalisierten Handschrift-Notizen zu arbeiten.

Mit dem Smartpen schreibt man auf punktiertes Spezialpapier, 4 A4-Notizblöcke kosten ca. 30 Franken. Der Smartpen kostet in der 2-GB-Version 220 Franken und bietet eine Aufnahmezeit von ca. 200 Stunden. Praktisch: Weil die dazugehörige PC-Software eine Texterkennung hat, kann man in Notizen nach Stichworten suchen. (ray/20 Minuten)

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