Rückschlag für Tennis-Star: Novak Djokovic verliert Hauptsponsor – jetzt wartet Wawrinka in Rom 
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Rückschlag für Tennis-StarNovak Djokovic verliert Hauptsponsor – jetzt wartet Wawrinka in Rom 

Das Technologieunternehmen UKG wird den Ende Jahr auslaufenden Sponsorenvertrag mit dem Serben nicht verlängern. Bereits Peugeot hatte Djokovic den Rücken gekehrt.

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Novak Djokovic verliert einen nächsten Hauptsponsor.

Novak Djokovic verliert einen nächsten Hauptsponsor.

IMAGO/sportphoto24
Der Technologiekonzern UKG wird den auslaufenden Vertrag mit dem Serben nicht verlängern.

Der Technologiekonzern UKG wird den auslaufenden Vertrag mit dem Serben nicht verlängern.

imago images/Claudio Gärtner
In Madrid zierte nur noch das Lacoste-Logo und Djokovics Eigen-Brand die Ärmel der Weltnummer eins.

In Madrid zierte nur noch das Lacoste-Logo und Djokovics Eigen-Brand die Ärmel der Weltnummer eins.

IMAGO/sportphoto24

Darum gehts

  • Novak Djokovic hat nach Peugeot einen weiteren Sponsor verloren.

  • Der Ende Jahr auslaufende Vertrag mit UKG wird nicht verlängert.

  • Aktuell steht der Serbe beim ATP-Turnier in Rom im Einsatz, wo er im Achtelfinal auf Stan Wawrinka trifft.

Da war es nur noch einer. Wie man bereits während des ATP-Turniers in Madrid feststellen konnte, ziert momentan nur noch das Logo von Djokovics Ausrüster Lacoste die Tennis-Kleidung des serbischen Superstars. 

Der eine Ärmel-Sponsor Peugeot hatte die Zusammenarbeit mit Djokovic bereits im März beendet – der andere, der Technologiekonzern UKG, springt nun auch noch ab. Dies bestätigte die US-amerikanische Firma gegenüber «Sportico».

Gründe der Trennung unbekannt

«Der Sponsorenvertrag wird in diesem Jahr auslaufen und wir haben uns gegenseitig darauf geeinigt, dass es keine Verlängerung geben wird», wird ein Sprecher des Unternehmens aus Florida zitiert. UKG war seit Anfang 2019 Partner der aktuellen Weltnummer eins.

Über die Gründe der Trennung ist nichts bekannt. Allerdings gibt es Spekulationen, dass sich UKG wegen Djokovics anhaltender Verweigerung der Corona-Impfung von seinem Schützling abwendet. Der Vertrag soll dem 34-Jährigen einen höheren, einstelligen Millionenbetrag eingebracht haben.

Duell gegen Wawrinka

Zwar ziert nun nur noch Lacoste das Shirt des Serben, allerdings zählen neben dem Sportausrüster auch noch Asics, Hublot und die Raiffeisen Bank zu seinen Partnern. Im vergangenen Jahr kassierte Djokovic so Sponsorengelder im Wert von mehr als 33 Millionen Franken.

Im Achtelfinal wartet nun Stan Wawrinka. Der Schweizer gewann nach der Partie gegen Opelka auch das Spiel gegen den Serben Laslo Djere. Es wird also wieder zu einem Hammer-Duell der zwei Tennis-Grössen kommen. Wawrinka benötigte für den Kraftakt fast drei Stunden. 

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(sih)

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