Grünes Licht – Nun also doch – der FC Chelsea soll in wenigen Wochen verkauft werden

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Grünes LichtNun also doch – der FC Chelsea soll in wenigen Wochen verkauft werden

Es vergeht kein Tag, ohne eine Neuigkeit zum Club von Roman Abramowitsch: Nun hat die britische Regierung offenbar entschieden, dass der Londoner Verein doch verkauft werden kann. 

von
Adrian Hunziker
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Chelsea soll nun doch verkauft werden. 

Chelsea soll nun doch verkauft werden. 

Getty Images

Darum gehts

  • Die britische Regierung hat entschieden, dass der FC Chelsea verkauft werden kann. 

  • In den nächsten vier bis sechs Wochen soll das möglich sein, berichtet The Athletic. 

  • Besitzer Roman Abramowitsch muss aber beweisen können, dass er aus dem Deal keinen Profit schlagen wird. 

Es ist ein Hin und Her in London: Der FC Chelsea von Besitzer Roman Abramowitsch soll verkauft werden, dann doch wieder nicht. Und nun heisst es, die britische Regierung habe dem Verkauf nun doch zugestimmt. Das berichtet The Athletic. Der russische Besitzer hatte bereits letzte Woche angekündigt, er wolle den Verein verkaufen. 

Die Verhandlungen zwischen der Regierung und der US-Bank Raine sollen aber weiterhin stattgefunden haben, heisst es. Wie weiter berichtet wird, soll der Deal in den nächsten vier bis sechs Wochen über die Bühne gehen. Der Verkauf wird aber nur vonstatten gehen können, wenn Abramowitsch beweisen kann, dass er daraus keinen Profit ziehen kann. 

Gesperrte Kreditkarten

Aufgrund seiner Verstrickung mit der russischen Regierung um Machthaber Wladimir Putin war der russische Oligarch Abramowitsch am Donnerstag von der britischen Regierung auf eine neue Liste von sanktionierten Personen aufgenommen. Damit wurden sämtliche Vermögenswerte des 55-Jährigen eingefroren, inklusive der FC Chelsea. Der geplante Verkauf des Premier-League-Dritten, womit Abramowitsch das Geld aus dem Verein herausziehen und in Sicherheit bringen wollte, war so geplatzt. 

Zuletzt war zudem berichtet worden, dass die Club-Kreditkarten des FC Chelsea von der Barclays Bank vorrübergehend gesperrt wurden. Wie das Online-Portal Sky-Sports schreibt, könnten Mitarbeiter des Londoner Fussball-Clubs nicht auf ihre Firmenkreditkarten zurückgreifen. Am Freitagabend wurde berichtet, dass das Barclays-Bankkonto des Vereins eingefroren wurde. Der Verein selber dementiert dies jedoch. 

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