Nun ist es definitiv - NHL-Stars fehlen in Peking – Nati-Coach Fischer ist enttäuscht
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Nun ist es definitivNHL-Stars fehlen in Peking – Nati-Coach Fischer ist enttäuscht

Die NHL bestätigt, dass ihre Stars keine Olympia-Pause erhalten. So muss auch die Schweizer Nati in Peking ohne ihre besten Spieler auskommen.

von
Adrian Hunziker
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Die NHL bestätigt: Keine Stars werden nach Peking reisen. 

Die NHL bestätigt: Keine Stars werden nach Peking reisen.

Jerome Miron-USA TODAY Sports
Roman Josi, Captain der Nashville Predators, wird die Nati an den Olympischen Spielen in Peking nicht anführen können.

Roman Josi, Captain der Nashville Predators, wird die Nati an den Olympischen Spielen in Peking nicht anführen können.

Getty Images
Die NHL hat beschlossen, ihren Spielern keine Freigabe zu erteilen. Das gilt natürlich auch für den kanadischen Superstar Connor McDavid von den Edmonton Oilers.

Die NHL hat beschlossen, ihren Spielern keine Freigabe zu erteilen. Das gilt natürlich auch für den kanadischen Superstar Connor McDavid von den Edmonton Oilers.

AFP

Darum gehts

Nordamerikanische Medien vermeldeten es bereits am Dienstag, einen Tag später folgt die Bestätigung: Die NHL schickt keine Stars an die Olympischen Spiele nach Peking. Dies, weil wegen der Coronapandemie bereits zu viele Partien verschoben werden mussten. Der NHL-Betrieb pausiert zudem über die Festtage.

Wen nominiert Patrick Fischer?

Die Absage der NHL-Stars hat natürlich auch Folgen für das Schweizer Nationalteam. Trainer Patrick Fischer kann nicht auf Spieler wie Roman Josi, Nico Hischier, Timo Meier oder Nino Niederreiter zurückgreifen. Somit muss der Nati-Coach das Team mit denjenigen Spielern aufstellen, die am Deutschland-Cup und an der NaturEnergie Challenge in Visp teilgenommen hatten. Einige Schweizer, die mit den NHL-Stars in der Mannschaft den Cut nicht überstanden hätten, kommen daher zum Handkuss – des einen Freud, des anderen Leid.

Fischer sagt zur Absage der NHL: «Aus sportlicher Sicht ist es natürlich enttäuschend, dass die weltbesten Spieler nicht in Peking mit dabei sein können. Es ist schade, dass uns unsere Jungs aus Nordamerika an den Olympischen Spielen nicht helfen können. Umso mehr ist es gleichzeitig aber natürlich auch wieder eine grosse Chance für die Spieler aus der Schweiz.»

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