«Maxim Hot 100»: «Nur schön sein alleine reicht nicht»
Aktualisiert

«Maxim Hot 100»«Nur schön sein alleine reicht nicht»

Jennifer Ann Gerber ist ­offiziell die heisseste Frau der Schweiz – zumindest wenn es nach den Lesern des Magazins «Maxim» geht. 20 Minuten zeigt Ihnen die ersten Bilder aus Ibiza.

von
Katinka Templeton

Jennifer Ann Gerber, wie war Ihr Shooting auf Ibiza für «Maxim»?

Es war eine tolle Erfahrung. Ich war drei Tage bei der Fotografin Sabine Liewald und ich habe mich gefreut, wieder mit ihr zu arbeiten. Es hat wirklich Spass gemacht, wir hatten gutes Wetter und die Stimmung war toll. Ich glaube, die Bilder strahlen das auch aus.

Was bedeutet Ihnen der Titel «Heisseste Frau der Schweiz»?

Ich arbeite nach wie vor als Model und da ist es natürlich schön, wenn bei den Leuten ankommt, was man macht. Ich fühle mich geehrt und finde die Anerkennung schön.

Sie verdienen mit Schönheit Ihr Geld. Wie wichtig ist das für Sie als Privatperson?

Ich brauche meine Rückzugsmöglichkeit und geniesse es, auch mal ohne Make-up auszukommen. Klar, es ist Teil des Business, dass man ständig in Szene gesetzt wird, aber ich finde, Schönheit ist vergänglich. Ich finde Ausstrahlung wichtiger als das Aussehen. Es gibt viele schöne Frauen auf der Welt, wichtig ist aber, was du aus dir machst. Nur schön sein alleine reicht nicht.

Models haben mehr oder weniger ein Ablaufdatum. Was ist Ihr Plan für später?

Genau aus diesem Grund habe ich ja meine Ausbildung als diplomierte PR-Fachfrau gemacht, um mich abzusichern. Ich wollte etwas Längerfristiges haben und ich arbeite auch jetzt schon im Bereich Publishing oder als Moderatorin. Ich habe verschiedene Standbeine. Für mich war es immer wichtig, etwas für die Zukunft aufzubauen.

Was mögen Sie besonders an Ihrem Aussehen?

Das ist eine schwierige Frage (lacht). Wenn ich Fotos von mir sehe, finde ich, dass ich extrem wandelbar bin. Manchmal finden auch meine Freunde, sie hätten mich auf einem bestimmten Bild fast nicht erkannt. Das schätze ich auch so am Model-Business. Man kann in andere Rollen schlüpfen und ganz anders wirken.

Hat die heisseste Frau der Schweiz eigentlich auch Problemzonen?

Problemzonen haben wir sicher alle, oder? Ich muss aber sagen, dass ich sehr gern Sport treibe und dadurch auch vorbeugend etwas für meinen Körper tun kann. Ich bin nicht so eine, die sich überwinden muss, ins Fitnessstudio zu gehen. Aber ich bin auch ein Genussmensch und esse gern Schokolade und trinke auch gern mal ein Glas Wein. Da muss ich mich aber manchmal zügeln. Wobei ich es mir lieber einmal schmecken lasse und dafür am nächsten Tag etwas mehr Fitness mache.

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