Aktualisiert 23.07.2015 11:23

Essen im Big Apple

Nutellasagne, der neue Food-Trend aus New York

Haben sich New Yorker letztes Jahr noch um Cronuts gerissen, ist nun eine neue süsse Versuchung in aller Munde.

von
Caroline Freigang
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New York ist nicht nur in Sachen Mode eine Trendmetropole, sondern auch bezüglich Essen. Der Cronut ist denn auch so ein Trend von 2013.

New York ist nicht nur in Sachen Mode eine Trendmetropole, sondern auch bezüglich Essen. Der Cronut ist denn auch so ein Trend von 2013.

Richard Drew
Der neuste Food-Trend ist die sogenannte Nutellasagne. Ganz richtig: Nutella-Lasagne. Für 65 Dollar (umgerechnet rund 63 Franken) bestellen die New Yorker reihenweise die klebrig-rahmige Süssspeise für die Weihnachtstage vor. Das Original wird von Robicelli's Bäckerei in Brooklyn angeboten.

Der neuste Food-Trend ist die sogenannte Nutellasagne. Ganz richtig: Nutella-Lasagne. Für 65 Dollar (umgerechnet rund 63 Franken) bestellen die New Yorker reihenweise die klebrig-rahmige Süssspeise für die Weihnachtstage vor. Das Original wird von Robicelli's Bäckerei in Brooklyn angeboten.

Robicelli's Bakery
Ebenfalls im Trend sind Mini-Gebäcke, wie zum Beispiel die Mini-Cupcakes von Made by Melissa - einer Bäckereikette, die ausschliesslich Mini-Süsspeisen vertreibt. Im Bild: Kuchenteig-, Konfetti- und Schokoladen-Brezel-Mini-Cupcakes.

Ebenfalls im Trend sind Mini-Gebäcke, wie zum Beispiel die Mini-Cupcakes von Made by Melissa - einer Bäckereikette, die ausschliesslich Mini-Süsspeisen vertreibt. Im Bild: Kuchenteig-, Konfetti- und Schokoladen-Brezel-Mini-Cupcakes.

New York ist nicht nur Fashion-Metropole, sondern setzt auch beim Essen Trends. Nach dem Hype um das Blätterteiggebäck Cronut verbreitet sich jetzt die neuste fettig-süsse Versuchung im Big Apple – die Nutella-Lasagne oder kurz: Nutellasagne. Sogenannte «Foodies» zahlen stolze 65 Dollar (rund 63 Franken) für die süss-fettige Kreation der Bäckerei Robicelli's aus Brooklyn – besonders an Feiertagen herrscht hier Hochbetrieb.

Ausserdem setzen sich «Mini-Gerichte» als Maxi-Trend durch: An jeder Ecke spriessen Mini-Cake-Shops aus dem Boden, etwa die Kette Baked by Melissa, die ausschliesslich Mini-Cupcakes und Mini-Kuchen anbietet. Auch Restaurants servieren zunehmend Mini-Burger, Mini-Tacos oder Mini-Sandwiches – als Vorspeise oder Hauptgang, das entscheidet der Gast selbst.

Wer doch lieber eine amerikanisch-überladene Portion möchte, kann seinen Fleischhunger besonders gut im BLT Steakhouse stillen. Das Filet Mignon zergeht auf der Zunge, die Beilagen werden für den Tisch zum Teilen serviert und auch die Desserts sind «to die for».

Alternativ speist es sich an den Essständen der vielen New Yorker Food-Märkte. Der kleine, aber feine Chelsea Market liegt im Meatpacking District direkt beim Anfang der High Line. Hier kann man überteuerte Macarons, selbst gemachte Erdnuss- oder Cashewbutter oder libanesische Wraps essen. Auch dem Gesundheitsfanatiker sollte das Wasser auf der Zunge bei selbst gemachten Joghurt mit frischen Früchten und knackigen Salaten zusammenlaufen. Nobler geht es im Plaza Food Court zu. Durch einen Seiteneingang des Nobelhotels gelangt man in die edle Markthalle. Hier gibts alles von Antipasti bis Sushi.

Unterkunft und Anreise

Das Hotel The Jane im Meatpacking District ist perfekt für Alleinreisende. Ein Zimmer im Kajütenstil erhält man ab 100 Dollar pro Nacht – ein Schnäppchen in der Stadt, die niemals schläft. Thejanenyc.com

New York wird von diversen Airlines angeflogen. Die Reise nach New York wurde unterstützt von British Airways. Vom Terminal 5 des Londoner Flughafens Heathrow, dem Hub der Airline, werden verschiedene Ziele in Nordamerika angeflogen – unter anderem New York. Flüge von Zürich nach New York gibt es ab 697 Franken. Britishairways.com

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