27.06.2014 02:35

Für syrische OppositionObama beantragt 500-Millionen-Hilfe

Sicherheitsüberprüfte Gruppen in Syrien sollen mit Millionen von den USA unterstützt werden. Der russische UN-Botschafter hält die Hilfe für eine Geldverschwendung.

US-Präsident Barack Obama hat beim Kongress 500 Millionen Dollar (rund 447 Millionen Franken) militärische Hilfe für die syrischen Opposition beantragt. Dadurch sollen sie Unterstützung bei der Ausbildung ihrer Kämpfer und auch Waffen erhalten.

US-Präsident Barack Obama hat beim Kongress 500 Millionen Dollar (rund 447 Millionen Franken) militärische Hilfe für die syrischen Opposition beantragt. Dadurch sollen sie Unterstützung bei der Ausbildung ihrer Kämpfer und auch Waffen erhalten.

US-Präsident Barack Obama hat beim Kongress 500 Millionen Dollar (rund 447 Millionen Franken) militärische Hilfe für die syrischen Opposition beantragt. Allerdings sollten nur sicherheitsüberprüfte Gruppen Unterstützung bei der Ausbildung ihrer Kämpfer und auch Waffen erhalten.

Der Betrag ist in einem umfassenden Antrag für Auslandsoperationen enthalten, der insgesamt 65,8 Milliarden Dollar umfasst. Es wird erwartet, dass der Senat über die Auslandsoperationen vor seiner im August beginnenden Sommerpause entscheidet.

«Extremes Risiko»

Eine Sprecherin des Weissen Hauses, Caitlin Hayden, sagte, die militärische Unterstützung sei ein weiterer Schritt, das syrische Volk gegen Angriffe der Regierungstruppen zu unterstützen. Zugleich sei das eine Hilfe beim Zurückdrängen extremistischer Gruppen wie dem Islamischen Staat im Irak und Syrien (Isis).

Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin sagte dagegen, er halte Obamas Entscheidung für ein «extrem grosses Risiko und, offen gesagt, eine Verschwendung». Waffen und Geld würden letztendlich in die Hände von Isis fallen. (sda)

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