Dorf im Glück: Obama nach US-Präsidentenwahl in Ekstase
Aktualisiert

Dorf im GlückObama nach US-Präsidentenwahl in Ekstase

Mit Hula-Tänzen, ekstatischen Gesängen und Rock 'n' Roll haben die Bewohner eines kleinen japanischen Städtchens den Ausgang der US-Präsidentenwahl gefeiert - kein Wunder, denn es heisst Obama.

Einen Ozean entfernt leben die 32 000 Einwohner Obamas vom gleichnamigen US-Präsidenten in spe, und doch haben sie Barack Obama wegen seines Nachnamens quasi adoptiert. Japaner, die sich noch vor einem Jahr kaum für die US-Politik interessierten, sangen am Mittwoch Obamas Namen und seinen Slogan «Yes, we can».

«Sein Wahlsieg ist gut für uns hier in Obama, aber auch für andere Menschen», rief Yuichi Matsumoto: «Er wird eine Menge Gutes tun, wie etwa den Irak-Krieg und die Wirtschaftskrise beenden.» Nun hoffen Obamas Bewohner, dass der designierte US-Präsident eines Tages ihre Stadt besuchen wird.

(sda)

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