Aktualisiert 16.08.2019 18:36

Trump und Grönland«Obama sollte jetzt schnell Grönland kaufen»

Der US-Präsident Donald Trump soll tatsächlich mit der Idee spielen, Grönland zu kaufen. Das Internet reagiert mit Belustigung auf diesen Vorschlag.

von
doz
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Ist sehr an Grönland interessiert: US-Präsident Donald Trump. (20. August 2019)

Ist sehr an Grönland interessiert: US-Präsident Donald Trump. (20. August 2019)

AFP/Nicholas Kamm
Lehnt das Angebot aus den USA ab: Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen. (Achivbild)

Lehnt das Angebot aus den USA ab: Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen. (Achivbild)

Keystone/AP/Jens Schlueter
Der Präsident interessiere sich wegen der natürlichen Ressourcen und der geostrategischen Bedeutung für das nordöstlich von Kanada gelegene Grönland, heisst es in einem Zeitungsbericht.

Der Präsident interessiere sich wegen der natürlichen Ressourcen und der geostrategischen Bedeutung für das nordöstlich von Kanada gelegene Grönland, heisst es in einem Zeitungsbericht.

AFP/Nicholas Kamm

Am Freitag wurde bekannt, dass der US-Präsident Donald Trump abklären lässt, ob es eine Möglichkeit gibt, Grönland zu kaufen. Dies hat nicht nur einige seiner eigenen Berater belustigt, auch das Internet zeigt sich über die Idee des Präsidenten sichtlich amüsiert.

Andere finden, dass Obama Grönland heute noch schnell kaufen sollte:

Dieser Twitter-Nuter erinnert an den #GreenShirtGuy:

«Eine Durchführungsverordnung, die Grönland zum 51. Staat der USA macht, ist der ultimative Power-Move», schreibt Alec Sears auf Twitter.

So stellt sich dieser Twitter-Nutzer Grönland in 10 Jahren vor:

Mike Drucker sieht in der Grönland-Idee einen Disney-Film widergespiegelt. «Es ist, als würde ein reicher Bösewicht versuchen, ein Sommercamp zu kaufen.»

Ein anderer Twitter-User befürchtet, dass Trump nun einfach den CO2-Ausstoss der USA erhöht, damit das Eis auf Grönland schmilzt.

Die beste Reaktion auf den Plan des US-Präsidenten kam jedoch nach wie vor von Grönlands Aussenministerin Ane Lone Bagger. Diese liess am Freitag mitteilen: «Wir sind offen dafür, Geschäfte zu machen, aber wir stehen nicht zum Verkauf.»

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