Aktualisiert

Honduras-KriseObama steht hinter Zelaya

US-Präsident Barack Obama hat seine Unterstützung für den gestürzten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya bekräftigt.

In einer Rede in Moskau erklärte Obama, seine Haltung sei ein Beleg dafür, dass die USA nicht über die Führer anderer Länder bestimmten. Die USA unterstützten Zelaya nicht, weil sie mit ihm einer Meinung seien, sagte Obama. «Wir machen das, weil wir das universelle Prinzip respektieren, dass die Menschen über ihre Führer bestimmen, ob wir mit den Führern übereinstimmen oder nicht», sagte er mit Bezug darauf, dass Zelaya zuletzt die Politik der USA immer kritisiert hatte. Zelaya war am Dienstag auf dem Weg nach Washington, wo er mit Aussenministerin Hillary Rodham Clinton zusammentreffen wollte. (dapd)

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.