Busen-Blitzer: Oben ohne auf Platz 12
Aktualisiert

Busen-BlitzerOben ohne auf Platz 12

Ekaterina Rubleva kann nicht so schnell etwas aus der Fassung bringen. Bei der Eiskunstlauf-EM in Helsinki tanzte sie trotz verrutschtem Kleid fast unbeirrt weiter. Nicht der erste Busen-Blitzer im Sport.

Beim Pflichtprogramm mit Partner Ivan Shefer geschahs: Der Träger ihres Kleids riss mitten im Wettkampf. Doch die Russin tanzte weiter. Es reichte dem Duo noch für Platz 12. «Ich war geschockt, konnte mich nicht mehr aufs Eislaufen konzentrieren. Mir war das ganz schön peinlich», so die 23-Jährige nach dem Wettkampf.

Rubleva ist nicht die erste, welche den Zuschauern ungewollt mehr bietet als gedacht. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 riss eine Gegnerin so fest am Badekleid der Griechin Christina Tsoukala, dass der Busen darunter hervorrutschte.

Auch bei Venus Williams soll schon einmal zu viel Haut zum Vorschein gekommen sein. Beim Wimbledon's Champions Dinner 2007 soll sie mit ihrem tief geschnittenen Kleid dem einen oder anderen Besucher überraschende Einblicke gewährt haben.

Unübertrefflich bleibt jedoch der wohl bekannteste Busen-Blitzer der Sportgeschichte. Beim Super Bowl 2004 sorgte Janet Jackson für die Nipple-Gate-Affäre, als ihr Showpartner Justin Timberlake während dem Auftritt einen Teil ihres Oberteils abriss. Dies löste unerwartet viele Diskussionen und Debatten in den USA aus (Video unten).

Ekaterina Rublevas Busen-Blitzer an der EM 2009$$VIDEO$$

Quelle: Youtube)

Super Bowl 2004, Janet Jacksons Busen-Blitzer$$VIDEO$$

Quelle: Youtube)

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