Obwalden will Systemfehler bei ALV ausmerzen
Aktualisiert

Obwalden will Systemfehler bei ALV ausmerzen

Obwaldens Regierung ist grundsätzlich einverstanden mit der Teilrevision der Arbeitslosenversicherung. Da diese aber nicht im Gleichgewicht sei, müsse sie krisenresistent finanziert werden.

Die Systemfehler müssten in guten Zeiten behoben werden, heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme. Darum solle zum Schuldenabbau eine befristete Erhöhung des Beitragsssatzes von 2,2 auf 2,4 Prozent sowie das vorgeschlagene Solidaritätsprozent eingeführt werden.

Die Leistugnsminderung bei einzelnen Revisionspunkten führt laut Regierung zu einer Kostenverlagerung zu den Einwohnergemeinden. Damit seien lediglich Einsparungen im System der Arbeitlosenversicherung zu realisieren.

(sda)

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