Aktualisiert 04.04.2009 09:53

Nicht lustig

Österreicher irrtümlich für tot erklärt

EC-Karte eingezogen, Bankkonto gesperrt: Als ein 62-jähriger Österreicher nicht mehr an sein Geld kam, erfuhr er, dass er angeblich tot ist.

Eine Mitarbeiterin der Bank teilte ihm mit, sie habe ein Schreiben der Rentenversicherung erhalten, wonach er verstorben sei. Doch es handelte sich um eine Verwechslung, wie die Nachrichtenagentur APA am Samstag meldete.

Ein Deutscher gleichen Namens und mit identischem Geburtsdatum war im März in einem Krankenhaus in Kufstein verstorben. Die Todesmeldung landete irrtümlich bei der Gebietskrankenkasse. Inzwischen ist das Missverständnis aufgeklärt. «Die vielen Behördenwege waren schon etwas anstrengend», wurde der Villacher Rentner in der «Kronen Zeitung» zitiert. «Ich musste mich ja wieder ins Leben zurückmelden.» (dapd)

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