Naked Food: Orientierung im Ernährungsdschungel

Aktualisiert

Naked FoodOrientierung im Ernährungsdschungel

Naked Food – das ist kein neuer Nudistentrend, sondern ein Blog rund um die nackten Tatsachen der Nahrungsmittelindustrie. Das Interview mit Bloggerin Sabine Segerer.

von
Lena Berger

Naked Food ist ein ziemlich gewagter Name. Was hat es damit auf sich?

Sabine Segerer: In meinem Blog geht es um pures, natürliches und gesundes Essen – ohne Wenn und Aber. Im Ernährungsbereich herrscht ein Überangebot an Information. Ich jedoch beschränke mich auf das ­Wesentliche und fasse neue Trends kurz und prägnant zusammen. Nackte Tatsachen eben.

Was finden die Leser sonst noch auf Ihrem Blog?

Buchrezensionen, neue Studienergebnisse, Veranstaltungshinweise und natürlich vor allem meine selbstkreierten Rezepte. Letztere basieren oftmals auf der Trennkost-Lehre.

Sie sagen von sich selbst, dass Sie Ernährungs- und Kochbücher lesen wie andere Romane. Was ist Ihr Fazit daraus?

Es gibt so viele verschiedene, sich teilweise widersprechende Ansätze zu einer gesunden Ernährung. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Körper anders reagiert und man demnach selbst herausfinden muss, was einem guttut. Und dabei kann mein Blog eine Orientierungshilfe sein.

Sie haben also kein Wundermittel entdeckt?

Wenn ich mich auf etwas festlegen müsste, dann wohl auf das Prinzip, dass man nicht mehr Kalorien zu sich nehmen sollte, als man verbraucht. Alles andere ist – wie so oft – eine Frage des Geschmacks.

Lesen Sie auch bei unserem deutschen Partner stern.de: Diäten im Check - Das taugt die Trennkost

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