Aktualisiert 22.04.2014 08:24

Missen, Saibene & CoOstern: So feiern die Ostschweizer Promis

Kurztrip nach Mailand, Fussball in London, Wellness zu Hause: Für viele Ostschweizer Promis ist an Ostern Freizeit angesagt – und natürlich gibts auch etliche Familienfeiern.

von
aki

«Einfach nur entspannen und die Zeit mit der Familie geniessen ist mir sehr wichtig», sagt die aktuelle Miss Ostschweiz, Michelle Schmid. Am Ostersonntag ist die Wohnung bei der 20-Jährigen voll. Dann kommen Freunde und Bekannte zum traditionellen Oster-Brunch zu Besuch. Der Schoggi-Hase darf nicht fehlen. «Meist habe ich den schon verputzt und es gibt nichts mehr zu verstecken», sagt die Ostschweizerin. Nach den Ostertagen plant die 20-Jährige einen Kurztrip mit ihrer Kollegin. Es geht nach Mailand.

Mit dem Sohnemann zu den «Blues»

Auch der Trainer des FC St. Gallen, Jeff Saibene, freut sich auf ein paar besinnliche Tage. Aber ganz ohne Fussball geht es dann doch nicht. «Dieses Jahr ist speziell. Ich fliege mit meinem Sohn, der heissblütiger Chelsea-Fan ist, nach London. Wir werden uns das Spiel Chelsea gegen Sunderland anschauen», sagt der FCSG-Coach.

Für die Ex-Miss-Schweiz und Sängerin Linda Fäh werden es dieses Jahr ganz besondere Ostertage: «Ich gönne mir an diesen Ostern zwei Tage Wellness. Seit Anfang Jahr bin ich Non-Stopp unterwegs und arbeitete intensiv für mein erstes Album», so Fäh. Die Ex-Miss geht neue Wege und will zum Schlager-Star werden. Am 2. Mai erscheint ihr Album «Du oder Keiner». «Bevor es so weit ist, gilt es Kraft zu tanken. Ich freue mich auf Sauna und Massage», verrät die schöne Blondine. Aber auch ihre Familie darf sich auf Linda Fäh freuen: «Am Ostermontag werde ich bei meiner Familie in Benken zu Hause sein.»

Schlemmen beim Bäcker

«Früher haben Frank und ich zu Ostern immer eine Bäckerei aufgesucht», erinnert sich Patrik Riklin, die eine Hälfte des kurrligen St. Galler Künstlerbrüderpaars, an seine Kindheit. Die beiden seien heimlich in die Backstube geschlichen und hätten Unmengen an Schoggi verzehrt. Die Backstube gibt es heute nicht mehr, erzählt Riklin.«Hoffentlich sind wir nicht Schuld am Bankrott.» Unter dem Namen Atelier für Sonderaufgaben organsierten die Brüder zuletzt eine grosse Pick-Nick-Veranstaltung, ein Quatschmobil und einen Schokobrunnen. Statt Eier versteckten die Brüder an Ostern lieber sich selber, «das gute alte Versteckis halt», so der 40-Jährige.

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