Ostschweizer Notrufzentralen hatten viel zu tun
Aktualisiert

Ostschweizer Notrufzentralen hatten viel zu tun

Die heftigen Regenfälle von Mittwochnacht haben auch in der Ostschweiz Schäden angerichtet. Im Vergleich mit anderen Teilen des Landes kam die Region aber auch bei diesem Unwetter glimpflich weg.

Bei der Notrufzentrale in St. Gallen gingen über 150 Meldungen ein. Die Polizei bot insgesamt 40 Feuerwehrkorps auf. Diese pumpten Keller aus und befreiten Strassen von Geröll. Die Kantonsstrasse zwischen Unterrindal und Flawil musste wegen eines Erdrutsches für den Schwerverkehr vorübergehend gesperrt werden. Für die Thur und die Sitter riefen die Behörden am Mittwochabend den Hochwasseralarm aus. Über 190 Notrufe gingen bei der Thurgauer Polizei ein. Sie betrafen das gesamte Kantonsgebiet. Vielerorts standen Keller und Strassenunterführungen unter Wasser. Zahlreiche Bäche traten über die Ufer.

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