Osttimors Präsident nach Anschlag im künstlichen Koma
Aktualisiert

Osttimors Präsident nach Anschlag im künstlichen Koma

Nach koordinierten Anschlägen von Rebellen auf die Staatsführung Osttimors ist Präsident Jose Ramos Horta wegen schwerer Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt worden.

Sein Zustand sei kritisch, erklärte ein Sprecher des Rettungsdienstes, der den Präsidenten in ein Krankenhaus nach Australien brachte. Ramos Horta musste demnach künstlich beatmet werden. Er wurde den Angaben zufolge in der nordaustralischen Stadt Darwin behandelt. Bei dem Anschlag hatte Ramos Horta einen Bauchschuss erlitten. (dapd)

Deine Meinung