Aktualisiert 16.02.2005 14:13

P. Diddy von Verlag verklagt

Sean 'P. Diddy' Combs ist verklagt worden, einen 300000 Dollar-Vorschuss auf seine Memoiren nicht zurückgezahlt zu haben, weil er das Buch niemals beendet hat.

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In der am 14. Februar eingereichten Klage beschuldigt der Verlag Random House den Rapper und sein Unternehmen Bad Boy, das Geld einfach genommen zu haben, ohne ihren Teil der Abmachung zu erfüllen. Der Verlag verlangt eine Rückzahlung des Vorschusses plus Zinsen.

Ein Sprecher: «Random House fühlte sich selten gezwungen, gerichtliche Schritte gegen einen ihrer Autoren einzuleiten, der das versprochene Buch nicht schrieb, aber Mr. Combs hat uns keine Wahl gelassen. Er hat im Jahre 1998 einen Vertrag unterschrieben, in dem er sich verpflichtete, seine Autobiografie zu schreiben und sie uns bis 1999 zu liefern. Wir warten jetzt seit mehr als fünf Jahren und haben weder das Manuskript erhalten, noch eine Rückzahlung des Vorschusses.»

Darauf Combs' Sprecher Rob Shuter: «Es gab eine Meinungsverschiedenheit mit Random House und wir hofften, sie liesse sich ohne ein Gerichtsverfahren aus der Welt schaffen. Wir gehen davon aus, dass sich die Angelegenheit bald klärt.»

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