Heiss dank Kälte: Paaren sich die Pandas endlich?
Aktualisiert

Heiss dank KältePaaren sich die Pandas endlich?

Seit 2003 scheitern alle Versuche, ein Panda-Pärchen zum Sex zu bewegen. Was weder Panda-Pornos noch gutes Zureden schafften, könnte nun dank einer ungewöhnlichen Kältewelle glücken.

Seit 2003 versucht man im Zoo von Chiang Mai in Thailand das Panda-Pärchen zur Zeugung von Nachwuchs zu bewegen. Zuerst wurde das Männchen Chuang Chuang auf Diät gesetzt. Dann wurden ihm 15-minütige Panda-Pornos vorgespielt. Doch nichts turnte die Bären an. Also wurde Lin Hui 2007 mit Sperma ihres Partners besamt. Aber sie wurde nicht trächtig.

Nun könnten die Züchter laut stern.de Hilfe von der Wetterfee bekommen. Denn die derzeitigen Temperaturen von rund vier Grad Celsius scheinen den neun Jahre alten Chuang Chuang und die ein Jahr jüngere Lin Hui in Wallung zu bringen. Lin Hui zeige Anzeichen von Paarungsbereitschaft und laufe hinter ihrem Partner her. Zudem sei gerade Paarungszeit.

Nun hoffen die Zoobetreiber, dass es dank dieser Kombination bald gute Nachrichten geben werde.

Die Sex-Muffeligkeit der Panda-Bären ist weithin bekannt und dadurch ist eines der nationalen Symbole Chinas vom Aussterben bedroht. Von den schwarzweissen Riesenpandas leben nach chinesischen Angaben knapp 1600 in freier Wildbahn, etwa 250 Tiere sind in Zoos in China und weltweit untergebracht.

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