Robbenschützerin: Pamela Andersons Brief überrascht SVP-Ständerat
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RobbenschützerinPamela Andersons Brief überrascht SVP-Ständerat

Der Ständerat hat sich vor zwei Wochen nach dem Nationalrat ebenfalls gegen den Import von Robbenprodukten ausgesprochen. Das gefällt Busenwunder Pamela Anderson.

von
ngl
Diesen Brief erhielt Ständeratspräsident Hannes Germann (SVP) von Busenwunder Pamela Anderson.

Diesen Brief erhielt Ständeratspräsident Hannes Germann (SVP) von Busenwunder Pamela Anderson.

«Baywatch»-Star Pamela Anderson lobt den Entscheid des Ständerates von letzter Woche, den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten. Als stolze Kanadierin sei sie erfreut, dass die Schweiz keine solchen Produkte mehr aus ihrem Heimatland importieren wolle.

Dies schreibt Anderson in einem persönlichen Brief an Ständeratspräsident Hannes Germann (SVP). «Der Brief kam unerwartet und hat mich total überrascht. Es freut mich aber besonders, dass unsere Schweizer Politik weltweit verfolgt wird», so Germann. Er werde selbstverständlich darauf reagieren: «Ich schreibe ihr einen Brief zurück und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg bei ihrem Engagement für das Tierwohl.»

Im Brief dankt Pamela Anderson der Schweiz dafür, dass sie gemeinsam mit der EU, Russland, Taiwan, den USA und anderen Ländern Stellung beziehe für die zehntausenden Robben, die jedes Jahr sterben müssten für Produkte, die niemand brauche und wolle. Die Schauspielerin setzt sich seit Jahren für die Tierrechtsorganisation Peta ein. (ngl/sda)

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