Aufträge erhalten: Panalpina schickt keine Schweizer nach Libyen

Aktualisiert

Aufträge erhaltenPanalpina schickt keine Schweizer nach Libyen

Der weltweit tätige Speditions- und Logistikkonzern Panalpina hat von der Abot-Tochter KCA DEUTAG den Zuschlag für Aufträge unter anderem in Libyen erhalten. Schweizer werden aber nicht in das nordafrikanische Land reisen.

«Wir werden vertreten», erklärte Panalpina-Sprecher Martin Spohn heute auf Anfrage der Nachrichtenagentur AP. Weitere Aufträge, bei denen der Konzern für einen Zeitraum von drei Jahren den Zuschlag erhielt, betreffen die Schlüsselregionen Angola, Gabon, Aserbaidschan und Kasachstan. Über die Grösse der Aufträge wurde Stillschweigen vereinbart. (dapd)

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