Paris' erstes Album – rette sich, wer kann!

Aktualisiert

Paris' erstes Album – rette sich, wer kann!

It-Girl Paris Hilton ist dafür bekannt, ihren Mangel an Talent auf hohem Niveau zu kultivieren. Dies beweist sie auch mit ihrem Debütalbum «Paris».

Dass ihr Erfolg nichts mit Talent zu tun hat, ist nun amtlich: It-Girl Paris Hilton wird 2007 als «am meisten überbewerteter Promi» ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen.

Am 18. August erscheint ihr Debutalbum «Paris». Und siehe da: Es gibt Stimmen, die bekunden, die Scheibe sei besser als erwartet.

Kunststück, wenn man die Erwartungen so tief ansetzt.

Für die besseren Aspekte des Albums sind auch die musical Guests und Produzenten verantwortlich. Mit Terrorsquad-Chef Fat Joe, Ruff-Ryder-Mitglied Jadakiss und Hitproduzent Scott Storch zog sich die Hotelerbin dicke Fische an Land.

So beginnt das Album ganz ordentlich mit Storch-Knallern und der Single «Stars Are Blind». Doch auf die Länge überzeugt die It-Göre nicht: Zu viel plätschert dahin, zu austauschbar ist ihre Stimme, trotz den bis zu drei «Vocal Producers» pro Track.

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