Paris Hilton plädiert auf nicht schuldig

Aktualisiert

Paris Hilton plädiert auf nicht schuldig

Party-Girl Paris Hilton hat nach einer Anzeige wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand vor einem Richter auf nicht schuldig plädiert.

Das teilte ihr Anwalt in Los Angeles mit. Die Hotelerbin musste selbst nicht vor Gericht erscheinen.

Hilton war am 7. September in Los Angeles am Steuer ihres Mercedes-Benz McLaren SLR wegen ihrer Fahrweise von einer Streife gestoppt worden. Sie hatte nach Angaben ihres Sprechers einen Blutalkoholpegel von 0,8 Promille.

Die 25-Jährige gab sie an, sie habe wegen Dreharbeiten für ein Musikvideo den ganzen Tag nichts gegessen und einen Margarita getrunken. Sie sei auf dem Weg gewesen, sich einen Hamburger zu kaufen.

Richter Michael Sauer setzte am Dienstag als Termin für eine Voranhörung den 23. Januar fest, die Verhandlung soll bis zum 23. Februar beginnen. Hilton droht theoretisch eine Höchststrafe von sechs Monaten Gefängnis und 1.000 Dollar Geldstrafe. Die Mindeststrafe besteht neben einer Geldstrafe und Bewährung in der Teilnahme an einem Alkoholentzugsprogramm. (dapd)

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