Aktualisiert 30.03.2014 21:12

Deutliche PrognoseParis wird zum ersten Mal von einer Frau regiert

Die französische Hauptstadt wird künftig erstmals von einer Frau geführt: Die Sozialistin Anne Hidalgo setzte sich laut einer Hochrechnung am Sonntag mit 54,5 Prozent der Stimmen klar durch.

Gemäss Hochrechnung schon bald Bürgermeisterin von Paris: Sozialistin Anne Hidalgo

Gemäss Hochrechnung schon bald Bürgermeisterin von Paris: Sozialistin Anne Hidalgo

Die 54-Jährige tritt demnach die Nachfolge des sozialistischen Bürgermeisters Bertrand Delanoë an, der 2001 zum ersten Mal überhaupt das Rathaus von Paris für die Linke erobert hatte.

Damit konnten die Sozialisten trotz ihrer landesweit herben Verluste bei den Kommunalwahlen einige grosse Städte verteidigen: Neben Paris das elsässische Strassburg, wo der bisherige Bürgermeister Roland Ries nach einer Ipsos-Schätzung knapp wiedergewählt wurde. Auch Metz in Ostfrankreich bleibt sozialistisch.

In der Hafenstadt Marseille in Südfrankreich verteidigte nach einer Prognose hingegen klar Jean-Claude Gaudin von der konservativen UMP sein Bürgermeisteramt.

In Paris hatte sich die aus einer spanischen Einwanderer-Familie stammende Hidalgo einen erbitterten Wahlkampf mit ihrer konservativen Konkurrentin Nathalie Kosciusko-Morizet von der UMP geliefert. Die erst 40-jährige Ex-Umweltministerin und einstige Wahlkampfsprecherin des abgewählten Präsidenten Nicolas Sarkozy hatte in der ersten Runde der Kommunalwahl am vergangenen Sonntag überraschend stark abgeschnitten: Sie kam auf 35,64 Prozent und lag damit sogar knapp vor Hidalgo mit 34,4 Prozent.

Für die Stichwahl am Sonntag hatten die Sozialisten in Paris eine Allianz mit den Grünen geschmiedet. Sie hatten allerdings auch keinen Hehl daraus gemacht, dass sie die Unzufriedenheit der Franzosen mit der Politik der sozialistischen Regierung auf nationaler Ebene für ihr schwaches Abschneiden in der Hauptstadt verantwortlich machten. (sda)

Die Sozialistische Partei von Frankreichs Präsident François Hollande hat auch in der zweiten Runde der Kommunalwahlen schwere Verluste erlitten. Sie verlor Hochrechnungen zufolge am Sonntag in zahlreichen Städten und Kommunen ihre Mehrheit. Dagegen konnte der rechtsextreme Front National Erfolge verbuchen. In rund 6500 französischen Städten und Gemeinden wurden in Stichwahlen Bürgermeister und Stadträte bestimmt. Die Wahlbeteiligung lag unter 62 Prozent. Die Wahl wurde als Stimmungstest für den umstrittenen Hollande angesehen und dürfte zu einer Regierungsumbildung führen. Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem sagte: «Es ist in erster Linie eine Niederlage für die Linke. Es ist ein trauriger Abend.» Die einzige gute Nachricht für Hollande war, dass Paris wohl in den Händen der Sozialisten bleibt.

Die Sozialistische Partei von Frankreichs Präsident François Hollande hat auch in der zweiten Runde der Kommunalwahlen schwere Verluste erlitten. Sie verlor Hochrechnungen zufolge am Sonntag in zahlreichen Städten und Kommunen ihre Mehrheit. Dagegen konnte der rechtsextreme Front National Erfolge verbuchen. In rund 6500 französischen Städten und Gemeinden wurden in Stichwahlen Bürgermeister und Stadträte bestimmt. Die Wahlbeteiligung lag unter 62 Prozent. Die Wahl wurde als Stimmungstest für den umstrittenen Hollande angesehen und dürfte zu einer Regierungsumbildung führen. Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem sagte: «Es ist in erster Linie eine Niederlage für die Linke. Es ist ein trauriger Abend.» Die einzige gute Nachricht für Hollande war, dass Paris wohl in den Händen der Sozialisten bleibt.

Die Sozialistische Partei von Frankreichs Präsident François Hollande hat auch in der zweiten Runde der Kommunalwahlen schwere Verluste erlitten. Sie verlor Hochrechnungen zufolge am Sonntag in zahlreichen Städten und Kommunen ihre Mehrheit. Dagegen konnte der rechtsextreme Front National Erfolge verbuchen. In rund 6500 französischen Städten und Gemeinden wurden in Stichwahlen Bürgermeister und Stadträte bestimmt. Die Wahlbeteiligung lag unter 62 Prozent. Die Wahl wurde als Stimmungstest für den umstrittenen Hollande angesehen und dürfte zu einer Regierungsumbildung führen. Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem sagte: «Es ist in erster Linie eine Niederlage für die Linke. Es ist ein trauriger Abend.» Die einzige gute Nachricht für Hollande war, dass Paris wohl in den Händen der Sozialisten bleibt.

Die Sozialistische Partei von Frankreichs Präsident François Hollande hat auch in der zweiten Runde der Kommunalwahlen schwere Verluste erlitten. Sie verlor Hochrechnungen zufolge am Sonntag in zahlreichen Städten und Kommunen ihre Mehrheit. Dagegen konnte der rechtsextreme Front National Erfolge verbuchen. In rund 6500 französischen Städten und Gemeinden wurden in Stichwahlen Bürgermeister und Stadträte bestimmt. Die Wahlbeteiligung lag unter 62 Prozent. Die Wahl wurde als Stimmungstest für den umstrittenen Hollande angesehen und dürfte zu einer Regierungsumbildung führen. Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem sagte: «Es ist in erster Linie eine Niederlage für die Linke. Es ist ein trauriger Abend.» Die einzige gute Nachricht für Hollande war, dass Paris wohl in den Händen der Sozialisten bleibt.

Die Sozialistische Partei von Frankreichs Präsident François Hollande hat auch in der zweiten Runde der Kommunalwahlen schwere Verluste erlitten. Sie verlor Hochrechnungen zufolge am Sonntag in zahlreichen Städten und Kommunen ihre Mehrheit. Dagegen konnte der rechtsextreme Front National Erfolge verbuchen. In rund 6500 französischen Städten und Gemeinden wurden in Stichwahlen Bürgermeister und Stadträte bestimmt. Die Wahlbeteiligung lag unter 62 Prozent. Die Wahl wurde als Stimmungstest für den umstrittenen Hollande angesehen und dürfte zu einer Regierungsumbildung führen. Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem sagte: «Es ist in erster Linie eine Niederlage für die Linke. Es ist ein trauriger Abend.» Die einzige gute Nachricht für Hollande war, dass Paris wohl in den Händen der Sozialisten bleibt.

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