Zypern – Graz – Zürich - Passagier sperrt sich in Flugzeug-WC ein und provoziert Notlandung
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Zypern – Graz – ZürichPassagier sperrt sich in Flugzeug-WC ein und provoziert Notlandung

Eine Airbus-Maschine musste am Samstag ausserplanmässig am Flughafen Graz (A) landen, weil sich ein Passagier auf der Toilette eingeschlossen hatte.

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Auf der Flugroute von Zypern nach Zürich sperrte sich ein Passagier auf der Bordtoilette ein.

Auf der Flugroute von Zypern nach Zürich sperrte sich ein Passagier auf der Bordtoilette ein.

Getty Images/iStockphoto
Warum sich der 51-Jährige eingeschlossen hat, ist nicht bekannt.

Warum sich der 51-Jährige eingeschlossen hat, ist nicht bekannt.

Flughafen Zürich
Das Flugzeug musste in Österreich zwischenlanden, bevor die Weiterreise nach Zürich wieder aufgenommen werden konnte. Der WC-Passagier reiste mit dem Zug weiter.

Das Flugzeug musste in Österreich zwischenlanden, bevor die Weiterreise nach Zürich wieder aufgenommen werden konnte. Der WC-Passagier reiste mit dem Zug weiter.

Flughafen Zürich

Darum gehts

  • Ein Russe sperrte sich in einer Flugzeugtoilette ein.

  • Weil er sich weigerte, das Bord-WC zu verlassen, musste die Maschine in Graz zwischenlanden.

  • Der Mann reiste anschliessend mit dem Zug weiter nach Zürich.

Die Grenzpolizei Flughafen Graz wurde gegen 13.15 Uhr von der Ausweichlandung des Flugzeuges mit der Flugroute Larnaca (Zypern) nach Zürich informiert. Grund der Landung war ein 51-jähriger Russe, der sich über die gesamte Dauer des Fluges auf der Bordtoilette eingesperrt hatte.

Polizei kontrollierte Passagier

Auf Ersuchen des Kapitäns der Maschine wurde der Fluggast von Bord begleitet und anschliessend auf dem Polizeiposten kontrolliert. Zwischenzeitlich überprüfte die Crew des Flugzeuges die Toilette auf Manipulationen oder Beschädigungen. Die Mitarbeiter konnten aber nichts von beidem feststellen.

Der Fluggast verhielt sich gegenüber den Polizisten kooperativ und zeigte ihnen freiwillig sein gesamtes Gepäck. Es konnten keine gefährlichen Gegenstände gefunden werden. Bei seiner Befragung machte er keine Angaben über die Gründe seines Verhaltens. Der Flug in Richtung Zürich wurde fortgesetzt, der 51-Jährige reiste mit dem Zug weiter.

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(Heute.at/roa)

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