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BestechendPaul Smith erfindet die «Cactus»-Garderobe neu

Pop Art als Funktionsmöbel: Der Kleiderständer in Kaktus-Form erlebt ein Revival.

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Love & Peace: Paul Smith (drehend) durfte seinem Lieblingsobjekt aus den Seventies neues Leben einhauchen.

Love & Peace: Paul Smith (drehend) durfte seinem Lieblingsobjekt aus den Seventies neues Leben einhauchen.

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Mit psychedelischen Farben wird die Cactus-Garderobe ...

Mit psychedelischen Farben wird die Cactus-Garderobe ...

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... zu einer Raumskulptur mit bestechender Wirkung.

... zu einer Raumskulptur mit bestechender Wirkung.

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Der Klassiker dieses stacheligen Design-Objektes steht schon seit den 70er-Jahren in etlichen Stores und Boutiquen des britischen Modedesigners und Allroundgenies Paul Smith. Die Kaktus-Garderobe wurde 1972 von Guido Droccu und Franco Mello als Teil der berühmten Pop-Art-Kollektion «I multipli» für den Turiner Möbelhersteller Gufram entworfen und findet sich in den Designsammlungen berühmter Museen.

Jetzt hat Sir Paul Smith für eine limitierte Edition von 169 Exemplaren den «kleinen grünen Kaktus» (der mit immerhin 1,70 m Höhe gar nicht so klein ist) neu erfunden und sein Lieblingsobjekt in psychedelische Farben getaucht: Eine Reminiszenz an sein Faible für Design, Pop Art und an die bunte «Love & Peace»-Generation der Hippies. Man kann an den Stacheln dieser Garderobe aus geschäumtem Polyurethan getrost die Flower-Power-Tunika und die Waschlederjacke mit Fransen hängen oder sie einfach als Skulptur in den Raum «pflanzen».

Online für zirka 6000 Franken zu bestellen bei Paul Smith.

Wenn es etwas preisgünstiger sein soll: Paul Smith hat den psychedelischen Kaktus auch auf Socken für circa 24 Franken und auf Manschettenknöpfen für etwa 160 Franken verewigt.

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