Britannien bizarr: Peaches Geldof und das «Hassbumsen»
Aktualisiert

Britannien bizarrPeaches Geldof und das «Hassbumsen»

Die neusten Peaches-Geldof-Bilder für die Unterwäsche-Linie Ultimo rufen «das Böse» auf dem britischen Boulevard hervor: Die blumige Sprache des «Daily Mirror» hat mal wieder ein neues kurioses Wort kreiert ...

von
obi/sim

Bei der Durchsicht der britischen Presse der vergangenen Wochen fällt einmal mehr die spielerische Art auf, wie mit der alt-ehrwürdigen Sprache Shakespeares umgegangen wird. Vor allem die Schnelligkeit, in der Slang-Wörter den Eingang in Pressetexte finden, sucht weltweit Seinesgleichen.

Neuerdings ist die englische Sprache um ein Verb reicher: «to hateshag». Wörtlich übersetzt bedeutet es «hassbumsen» - was wiederum bedeuten soll, dass man eine Person zugleich hassen aber trotzdem ziemlich geil finden kann.

«Netter Körper, schade um den Charakter»

Und laut der bitterbösen Gossip-Kolumne «3am» der Tageszeitung «Daily Mirror» ist gegenwärtig Peaches Geldof Hassbums-Kandidatin Nummer Eins. Die Bob-Geldof-Tochter scheint sich nämlich in Britannien den Status einer Lindsay Lohan oder einer Paris Hilton erarbeitet zu haben.

In Anbetracht der Bilder der neusten Ultimo-Kampagne titelt «3am»: «Netter Körper, schade um den Charakter»; und schreibt: «Wären wir ein Junge [sic!], würden wir sie total hassbumsen. Doch da wirs nicht sind, bleiben wir beim üblichen Hass gemischt mit einem klitzekleinen bisschen Bewunderung dafür, dass sie ein Lebensunterhalt damit bestreitet, niemand besonderes zu sein.»

Bös, diese Britinnen! Bös, bös!

Deine Meinung