Pech in der Liebe, Glück im Spiel
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Pech in der Liebe, Glück im Spiel

Nach ihrer nervenaufreibenden Scheidung vor anderthalb Jahren schien die Weltnummer 1 im Frauen-Tennis, Justine Henin, endlich wieder glücklich verliebt zu sein. Nun kam aber heraus: Sie fiel auf einen Betrüger herein.

Seit einiger Zeit munkelten verschiedene Medien: Justine Henin ist wieder verliebt. Der Neue an ihrer Seite: hübsch, Arzt und Südafrikaner.

Doch nun hat sich das junge Glück offenbar zerschlagen. «Ich bin nicht verliebt», sagte Henin zur belgischen Zeitung «Sudpresse» und dementierte damit die Gerüchte über ihre angebliche Liebschaft. Sie fügte an: «Ich kann Ihnen garantieren, dass es niemanden in meinem Leben gibt.» Doch woher kommt der plötzliche Sinneswandel? Wie die Zeitung in Erfahrung gebracht haben will, ist die Belgierin auf einen Betrüger hereingefallen. Dieser sei mehr am Bankkonto der Tennisspielerin interessiert gewesen als an Justine Henin selber.

Pech mit Männern, Erfolg im Spiel

Ende 2006 hatte sich bereits Henins Ehe zerschlagen. Nach vier Jahren liess sie sich von Pierre-Yves Hardenne scheiden. Das Tennis-Ass liess aus diesem nervenaufreibenden Grund sogar das Australian Open im Januar sausen, stieg erst später in die Saison ein - und spielte dann stärker auf als je zuvor.

Im laufenden Jahr gewann die Belgierin bereits zwei Turniere: im Januar in Sydney und im Februar in Antwerpen. Beim German Open in Berlin greift die Weltnummer 1 in dieser Woche erst in der zweiten Runde ins Geschehen ein, sie profitiert von einem Freilos im ersten Durchgang.

(mon)

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