Aktualisiert vor 16h

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Prinz Harry soll hinter dem Megxit stecken – und nicht Meghan

Er habe das schon seit Jahren vorgehabt, Madonna gibt «keinen Fick» mehr – und weitere News aus der Welt der Stars.

von
Team People
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In der Biografie «Finding Freedom» über Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan (38), die am 11. August erscheint, soll aufgezeigt werden, dass die Idee, sich von der britischen Königsfamilie abzunabeln, nicht von Meghan stammt, sondern von Harry. «Das Buch wird zeigen, dass es Harry war, der seit Jahren nicht mehr glücklich mit der Situation gewesen ist», sagt ein Insider des Verlages zu «The Sun».

In der Biografie «Finding Freedom» über Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan (38), die am 11. August erscheint, soll aufgezeigt werden, dass die Idee, sich von der britischen Königsfamilie abzunabeln, nicht von Meghan stammt, sondern von Harry. «Das Buch wird zeigen, dass es Harry war, der seit Jahren nicht mehr glücklich mit der Situation gewesen ist», sagt ein Insider des Verlages zu «The Sun».

Instagram/sussexroyal
Er erzählt weiter, dass besonders der Begriff Megxit den Prinzen verärgert habe. Denn dieser suggeriere, dass die Entscheidung, sich vom Königshaus zu entfernen, die von Meghan gewesen sei. «Er hat diesen Richtungswechsel schon vor langer Zeit in Betracht gezogen. Meghan unterstützte seine Entscheidung, jedoch erkundigte sie sich mehrmals, ob er sich sicher sei.»

Er erzählt weiter, dass besonders der Begriff Megxit den Prinzen verärgert habe. Denn dieser suggeriere, dass die Entscheidung, sich vom Königshaus zu entfernen, die von Meghan gewesen sei. «Er hat diesen Richtungswechsel schon vor langer Zeit in Betracht gezogen. Meghan unterstützte seine Entscheidung, jedoch erkundigte sie sich mehrmals, ob er sich sicher sei.»

Instagram/sussexroyal
Sie habe ihm aber immer deutlich gemacht, dass sie ihn bei allem unterstützen würde, meint der Insider laut «The Sun». Es wurde gemunkelt, dass auch Meghans Vater Thomas Markle (75) im Buch thematisiert werde. Dieses Gerücht dementiert der Insider jedoch. «Diese Angelegenheiten werden vor Gericht behandelt.» Für das Buch wurden Interviews mit Freunden des Paares sowie mit Harry und Meghan selbst geführt. (25. Mai)

Sie habe ihm aber immer deutlich gemacht, dass sie ihn bei allem unterstützen würde, meint der Insider laut «The Sun». Es wurde gemunkelt, dass auch Meghans Vater Thomas Markle (75) im Buch thematisiert werde. Dieses Gerücht dementiert der Insider jedoch. «Diese Angelegenheiten werden vor Gericht behandelt.» Für das Buch wurden Interviews mit Freunden des Paares sowie mit Harry und Meghan selbst geführt. (25. Mai)

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