Aktualisiert 28.08.2017 13:57

Um zwei Jahre

Petkovic verlängert bei der Nati

Vladimir Petkovic bleibt bis 2020 Trainer der Schweizer Fussball-Nati. Der Vertrag wurde am Wochenende um zwei Jahre verlängert.

von
heg
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Vladimir Petkovic als Nati-TrainerOktober 2019Der Nationaltrainer steht in der Kritik: Der Umgang mit Shaqiri, der Captainfrage und die mangelhafte Kommunikation sind die Vorwürfe.

Vladimir Petkovic als Nati-TrainerOktober 2019Der Nationaltrainer steht in der Kritik: Der Umgang mit Shaqiri, der Captainfrage und die mangelhafte Kommunikation sind die Vorwürfe.

Getty Images/Stephen Mccarthy
August 2018Der Coach sorgt für Aufregung. Er teilt fünf erfahrenen Spielern telefonisch mit, dass er im Herbst vermehrt jüngeren Spielern Einsatzzeit gewähren will. Daraufhin sagt Valon Behrami gegenüber dem Tessiner Fernsehen, dass er aus dem Nationalteam verbannt wurde. Behrami und auch Gelson Fernandes erklären ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.

August 2018Der Coach sorgt für Aufregung. Er teilt fünf erfahrenen Spielern telefonisch mit, dass er im Herbst vermehrt jüngeren Spielern Einsatzzeit gewähren will. Daraufhin sagt Valon Behrami gegenüber dem Tessiner Fernsehen, dass er aus dem Nationalteam verbannt wurde. Behrami und auch Gelson Fernandes erklären ihren Rücktritt aus dem Nationalteam.

Keystone/Laurent Gillieron
Auch an seiner zweiten Endrunde bedeutet der Achtelfinal Endstation: Vladimir Petkovic scheitert mit der der Nati an der WM 2018 in Russland an Schweden.

Auch an seiner zweiten Endrunde bedeutet der Achtelfinal Endstation: Vladimir Petkovic scheitert mit der der Nati an der WM 2018 in Russland an Schweden.

Keystone/Laurent Gillieron

Der Schweizerische Fussballverband verlängert den Vertrag mit Nationaltrainer Vladimir Petkovic vorzeitig um zwei Jahre bis und mit der EM-Kampagne 2020. Wie Petkovic hat auch Assistenztrainer Antonio Manicone den Vertrag um zwei Jahre verlängert.

Der 54-jährige gebürtige Bosnier übernahm nach der WM 2014 als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld die SFV-Auswahl und qualifizierte sich mit ihr für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Dort scheiterte die Schweiz in den Achtelfinals im Penaltyschiessen an Polen.

In der laufenden WM-Qualifikation führt die Schweiz ihre Gruppe nach sechs Spielen mit dem Punktemaximum vor Europameister Portugal an. Am Donnerstag trifft die Schweiz in St. Gallen im 31. Länderspiel Petkovics auf Andorra, am Sonntag folgt in Riga das Auswärtsspiel gegen Lettland.

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