Aktualisiert 14.06.2005 09:00

Philippinen: Zehn Soldaten getötet

Bei einem Überfall linker Rebellen auf den Philippinen sind zehn Soldaten getötet worden. Auf Seiten der Rebellen habe es keine Opfer gegeben.

Die Aufständischen hätten in der Provinz Ilocos Sur unvermittelt das Feuer auf einen Konvoi der Streitkräfte eröffnet, teilte ein Armeesprecher am Dienstag mit.

Die Provinz liegt rund 270 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila.

Erst am Sonntag waren bei einem stundenlangen Feuergefecht mindestens 14 kommunistische Aufständische getötet worden. Die linke Guerilla auf den Philippinen kämpft seit den späten 60er Jahren gegen die Zentralregierung in Manila.

(sda)

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