Aktualisiert

Pilot stirbt nach Notlandung

Ein indonesisches Passagierflugzeug mit mehr als 100 Insassen ist am Montag nur knapp einer Katastrophe entgangen. Nach Flughafenangaben klagte der Pilot der Boeing 737 kurz nach dem Start vom Flughafen von Borneo über Unwohlsein.

Es gelang ihm jedoch, umzukehren und die Maschine wohlbehalten zu landen, bevor er noch im Flugzeug starb. Nach den Angaben war die Maschine der Fluggesellschaft Garuda Indonesia am Montagmorgen mit 116 Passagieren an Bord von Borneo Richtung Jakarta abgehoben.

Direkt nach dem Start bat der Pilot, umkehren zu dürfen. Er sei unmittelbar nach der Landung gestorben, sagte ein Flughafensprecher. Nach Angaben der Crew hatte der Pilot bereits zuvor geklagt, er fühle sich nicht wohl.

(sda)

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