Pisa-Studie: Zürich soll an die Spitze kommen
Aktualisiert

Pisa-Studie: Zürich soll an die Spitze kommen

«Es gibt noch einiges zu tun», sagt Bildungsdirektorin Regine Aeppli zur Mittelfeld-Rangierung der Zürcher Schüler in der Pisa-Studie.

Das grösste Problem sieht sie in der breiten Streuung der Leistung, welche unter anderem durch den hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund bedingt ist.

Eine Verbesserung werde das neue Volksschulgesetz bringen. «Ich möchte, dass Zürich in zehn Jahren zur Spitzengruppe gehört.»

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