Pixar lässt sich von Disney schlucken
Aktualisiert

Pixar lässt sich von Disney schlucken

Die Aktionäre der Pixar-Studios haben am Freitag die Übernahme durch den Walt-Disney-Konzern gebilligt. Damit wird Pixar für einen Kaufpreis von 7,4 Milliarden Dollar in Aktien zu einem hundertprozentigen Tochterunternehmen.

Pixar, das mit Filmen wie «Findet Nemo» bekannt wurde, befindet sich bereits seit zwölf Jahren in einer engen Partnerschaft mit Disney. Mit der Übernahme sichert sich Disney die Vorherrschaft bei Animationsfilmen. Da die Übernahme durch einen Aktientausch erfolgt, wird der Pixar-Vorstandsvorsitzende Steve Jobs mit einem Schlag mit rund sieben Prozent zum grössten Einzelaktionär bei Disney. Jobs, der auch Vorstandschef des Computerunternehmens Apple ist, tritt nach der Übernahme in den Verwaltungsrat von Disney ein. (dapd)

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