Niederländer van Baarle gewinnt: Platz 3 in der Hölle des Nordens – Küng fährt bei Paris-Roubaix aufs Podest
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Niederländer van Baarle gewinntPlatz 3 in der Hölle des Nordens – Küng fährt bei Paris-Roubaix aufs Podest

Grosser Erfolg für den Schweizer Radsport. Stefan Küng fährt bei Paris-Roubaix sensationell auf den dritten Platz. Das Rennen gewinnt derweil der Niederländer Dylan van Baarle.

von
Florian Gnägi
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Stefan Küng holt Rang drei bei Paris-Roubaix.

Stefan Küng holt Rang drei bei Paris-Roubaix.

AFP
Es ist sein bestes Resultat beim französischen Klassiker.

Es ist sein bestes Resultat beim französischen Klassiker.

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Der Tagessieg ging an den Niederländer Dylan Van Baarle.

Der Tagessieg ging an den Niederländer Dylan Van Baarle.

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Darum gehts

Grosser Erfolg für Stefan Küng. Der Thurgauer stellt seine phänomenale Form einmal mehr unter Beweis und schnappt sich beim Klassiker Paris-Roubaix den dritten Platz. Es ist dies sein mit grossem Abstand bestes Resultat bei dem Rennen, das auch «Königin der Klassiker» genannt wird. Zuvor kam er nie über einen elften Platz hinaus.

Erstes Schweizer Podium seit 2018

Küng zog als Erster der Verfolgergruppe den Sprint an im Vélodrome und spielte dabei seine ganze Erfahrung aus. Der Belgier Wout van Aert konnte ihn zwar noch überholen, dennoch reichte es für den 28-Jährigen als ersten Schweizer seit Silvan Dillier 2018 aufs Podium. 

Der Tagessieg ging derweil an den Niederländer Dylan van Baarle, der sich nun also als König der «Hölle des Nordens» feiern lassen kann und in die Fussstapfen von Fabian Cancellara tritt. Der Berner gewann den Klassiker 2006, 2010 und 2013 und wurde zu seiner Aktivzeit öfters auch «Mr. Paris-Roubaix» genannt. 

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