Neuer Streamingdienst: Playboy-Bunnys tanzen in Musikvideos
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Neuer StreamingdienstPlayboy-Bunnys tanzen in Musikvideos

Eine neue App namens Playboy Music zeigt sexy Models, die sich in Videoclips räkeln. Es ist nicht das erste Mal, dass sich das Unternehmen innovativ zeigt.

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los/sda
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Neuerdings gibt es eine App, die Bunnys tanzen lässt. Auch in den Jahren zuvor präsentierte sich das Unternehmen Playboy sehr originell.

Neuerdings gibt es eine App, die Bunnys tanzen lässt. Auch in den Jahren zuvor präsentierte sich das Unternehmen Playboy sehr originell.

AP/kin Cheung
Die Geburt Der «Playboy» wurde vom damals 27-jährigen Hugh Hefner gegründet und erschien erstmals im Dezember 1953 in den USA. Auf dem Cover winkte Superstar Marilyn Monroe. Das Männermagazin brach im damals prüden Amerika ein Tabu. Es war die Geburt einer Erfolgsgeschichte. Knapp 20 Jahre später folgten bereits erste fremdsprachige Ausgaben in Europa.

Die Geburt Der «Playboy» wurde vom damals 27-jährigen Hugh Hefner gegründet und erschien erstmals im Dezember 1953 in den USA. Auf dem Cover winkte Superstar Marilyn Monroe. Das Männermagazin brach im damals prüden Amerika ein Tabu. Es war die Geburt einer Erfolgsgeschichte. Knapp 20 Jahre später folgten bereits erste fremdsprachige Ausgaben in Europa.

WENN/Jp5\zob
Barbie in Echtgrösse Pünktlich aufs Weihnachtsgeschäft hin brachte das Unternehmen Ende November 2001 Plastik-Puppen auf den Markt, die den Playmates nachempfunden waren, sprich mit anatomisch korrekten Massen. Als erstes Modell diente Victoria Silvstedt, Playmate des Jahres 1997.

Barbie in Echtgrösse Pünktlich aufs Weihnachtsgeschäft hin brachte das Unternehmen Ende November 2001 Plastik-Puppen auf den Markt, die den Playmates nachempfunden waren, sprich mit anatomisch korrekten Massen. Als erstes Modell diente Victoria Silvstedt, Playmate des Jahres 1997.

AP/Andy Kropa

Der «Playboy» wagt einen weiteren Schritt in Richtung Moderne: Das Unternehmen hinter dem Herrenmagazin bietet ab sofort einen Streamingdienst für Musikvideos an, bei dem sich Models zu Musik räkeln.

Für die App namens Playboy Music wurde eine Kooperation mit dem Musikunternehmen bamm.tv gegründet. Zu hören sind den Angaben zufolge ausschliesslich Live-Aufnahmen, zu denen die Models dann posieren oder schauspielern.

Mit Playboy Music steigen die Verantwortlichen in den boomenden Markt der digitalen Musik-Vermarktung ein. Das Unternehmen zeigte sich auch in der Vergangenheit bereits äusserst erfinderisch – klicken Sie sich durch die Bildstrecke.

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