Flashmob: Plötzlich flogen die Fetzen
Aktualisiert

FlashmobPlötzlich flogen die Fetzen

In Zürich machten Hunderte Spassvögel beim Kissenschlacht-Flashmob mit.

von
ast

Um 15.40 Uhr gings los: Vor dem Zürcher Grossmünster trafen sich mehrere Hundert SchweizerInnen und Schweizer zum Flashmob. Genauer gesagt, zum Kissenschlacht-Flashmob. Leser-Reporter Christian Leemann war dabei: «Ab 14 Uhr haben sich die Leute am Platzspitz besammelt. Dann ging es zum Grossmünster. Plötzlich haben zwei Teilnehmer mit der Schlacht angefangen - das war der Startschuss.»

Zur Kissenschlacht aufgerufen wurde zeitgemäss über Facebook. Mit der Einladung konnte man - komfortabel - gleich für fünf Franken ein Kissen kaufen. Dieses konnte man vor Ort behändigen, bevor man es einem wildfremden um die Ohren schlug. Die Kauf-Kissen seien mit Watte gefüllt gewesen. Einige Teilnehmer hätten eigene Federkissen mitgenommen, sagt der Leser-Reporter.

Der Flashmob war gut organisiert: Rund eine Stunde nach Beendigung des Events sei der Platz schon wieder ziemlich sauber gewesen, sagt Leemann. A propos organisiert: Nicht nur in Zürich flogen am Samstag die Federn: Der 2. April wurde im Vorfeld zum internationalen Kissenschlachttag ernannt. Weltweit hauten sich die Menschen die Federn um die Ohren.

Kissenschlacht in Zürich: Video 1

Kissenschlacht in Zürich: Video 2

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