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Zürcher Limmatplatz VBZ-Bus kracht in Haltestelle – 3 Personen verletzt

In der Stadt Zürich ereignete sich am Freitag ein Unfall. Mehrere Personen wurden verletzt.

von
Monira Djurdjevic
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Beim Zürcher Limmatplatz kam es am Freitag zu einem Unfall. 

Beim Zürcher Limmatplatz kam es am Freitag zu einem Unfall.

20min-Community
«Plötzlich gab es einen lauten Knall», sagt eine Leser-Reporterin, die gleich in der Nähe wohnt.

«Plötzlich gab es einen lauten Knall», sagt eine Leser-Reporterin, die gleich in der Nähe wohnt.

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Wie die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, war kurz nach 8 Uhr ein VBZ-Doppelgelenkbus der Linie 32 von der Kornhausbrücke herkommend, in Richtung Limmatplatz/ Langstrasse unterwegs.

Wie die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, war kurz nach 8 Uhr ein VBZ-Doppelgelenkbus der Linie 32 von der Kornhausbrücke herkommend, in Richtung Limmatplatz/ Langstrasse unterwegs.

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Am Freitagmorgen kollidierte ein VBZ-Bus beim Limmatplatz mit einem Brunnen. «Plötzlich gab es einen lauten Knall», sagt eine Leserin, die gleich in der Nähe wohnt. «Als ich nachschaute, sah ich den Bus mitten auf dem Limmatplatz stehen.» In der Zwischenzeit seien auch die Polizei und Ambulanz eingetroffen.

Wie die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, war kurz nach 8 Uhr ein VBZ-Doppelgelenkbus der Linie 32 von der Kornhausbrücke herkommend, in Richtung Limmatplatz/ Langstrasse unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen fuhr der Bus beim Limmatplatz geradeaus und prallte in den dortigen Brunnen.

Bergung des Busses aufwendig

Dabei wurden drei Buspassagiere, zwei Männer im Alter von 55 und 82 Jahren und eine 30-jährige Frau, vermutlich leicht verletzt. Sie wurden ins Spital gebracht. Der Buschauffeur musste für medizinische Abklärungen ebenfalls ins Spital. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich zwischen 50 und 100 Passagiere im Bus. Die Polizei sucht Zeugen.

Laut Schutz und Rettung Zürich gestaltete sich die Bergung des Busses aufwendig. Wie es in einer Mitteilung heisst, stellte eine besondere Herausforderung bei der Bergung und Sicherung des Busses das beschädigte Akkupaket auf dem Dach des Trolleybusses dar.

Die Berufsfeuerwehr erstellte einen dreifachen Brandschutz gegen mögliche Brandereignisse und überwachte mit einer Wärmebildkamera das Akkupaket, um zu verhindern, dass ein Brand entsteht. Anschliessend barg die Berufsfeuerwehr in Zusammenarbeit mit einem Abschleppdienst den Bus.

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