Stein trifft Tesla: «Plötzlich gab es einen lauten Knall»
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Stein trifft Tesla«Plötzlich gab es einen lauten Knall»

Auf dem Julierpass wurde der Tesla eines Leser-Reporters schwer beschädigt. Ein Steinbrocken knallte auf das Auto von Marcel Landolt.

von
Sven Forster
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Glück im Unglück für Leser-Reporter Marcel Landolt.  

Glück im Unglück für Leser-Reporter Marcel Landolt.

Leser-Reporter
Das Auto des 40-Jährigen wurde von einem Stein getroffen. 

Das Auto des 40-Jährigen wurde von einem Stein getroffen.

Leser-Reporter
Der Brocken prallte vom Boden auf und landete auf der Frontscheibe des Autos. 

Der Brocken prallte vom Boden auf und landete auf der Frontscheibe des Autos.

Leser-Reporter

Darum gehts

  • Ein Tesla eines Leser-Reporters wurde von einem Stein getroffen.
  • Die Leser wurden dabei nicht verletzt.
  • Das Auto war danach nicht mehr fahrtüchtig.

Was für ein Horrorstart in die Ferien – Leser Marcel Landolt und seine Frau waren am Freitag auf dem Weg ins Engadin um ihre zweiwöchigen Ferien zu geniessen. Doch schon vor der Ankunft ging es für das Ehepaar wieder zurück in die Heimat.

Auf dem Julierpass wurden die beiden Opfer eines Steinschlags. Der 40-Jährige: «Es war ein einzelner Stein, der uns erwischt hat. Er fiel zuerst auf die Strasse, prallte auf und landete auf unserem Auto.» Landolt weiter: «Meine Frau hat den Aufprall gesehen, zuerst dachte sie, es sei ein Heuballen, doch plötzlich gab es einen lauten Knall.»

Sachschaden von 15’000 Franken

Der Tesla des Ehepaars erlitt einen grossen Schaden an der Frontscheibe und der A-Säule. Landolt: «Überall lagen Scherben. Wir wurden jedoch zum Glück nicht verletzt.» Durch die kaputte Scheibe war das Auto allerdings nicht mehr fahrbar. Der 40-Jährige vermutet einen Sachschaden von bis zu 15’000 Franken. Die Polizei, die nicht vor Ort war, organisierte für die Feriengänger einen Abschleppdienst, der die beiden ins nächste Dorf brachte.

Den Landolts wurde ein Ersatzwagen geliehen und sie fuhren zurück nach Hause. Mit ihrem Zweitwagen versuchten die beiden erneut den Weg ins Engadin anzutreten – mit Erfolg. In zwei Wochen sollte auch ihr Tesla wieder fahrtüchtig sein. Den Vorfall bezeichnet Landolt als Schicksal: «Wären wir zwei Sekunden früher oder später vor Ort gewesen, wäre es nicht passiert.»

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